Aus der Geschichte

Freiheitsredner

Rückblick auf ein Netzwerk, das Menschen für Datenschutz, Privatsphäre und Bürgerrechte ins Gespräch brachte.
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Freiheitsredner-Schriftzug, eine Person spricht in eine Flüstertüte.

Die Freiheitsredner gingen aus dem AK-Vorratsdatenspeicherung hervor und waren ein ehrenamtliches Netzwerk von Referent.innen, die Vorträge und Diskussionen zu den Themen Datenschutz, Privatsphäre, Überwachung und digitale Bürgerrechte anboten. Ziel war es, Wissen weiterzugeben, Menschen zu sensibilisieren und gesellschaftliche Debatten über Freiheit und Überwachung auch außerhalb der Fachwelt anzustoßen.

Ob bei Vereinen, Schulen, Volkshochschulen, Konferenzen oder anderen Veranstaltungen: Die Freiheitsredner brachten komplexe Themen verständlich auf die Bühne und machten deutlich, dass Freiheit, Datenschutz und Selbstbestimmung keine Nischenthemen sind, sondern alle Menschen betreffen.

Das Projekt wird derzeit nicht weitergeführt. 

Wer Referent.innen für eine Veranstaltung oder einen Workshop sucht, wird bei der Digitalcourage Agentur fündig.

Die ehemalige Website der Freiheitsredner ist im Internet-Archiv zu finden.