Newsletter vom 19.03.2026

Frühlings(üb)erwachen in Berlin und Brüssel

Themen u. a.: Digitalzwang-Petition, Digitale Selbstverteidigung, KI-Regulierung, Chatkontrolle, Tech-Tipp, BBA-Update

Liebe Leserinnen und Leser,

nach einem langen, kalten Winter zeigt sich endlich wieder die Sonne. Der Osterhase wärmt schon mal die Pfoten auf und wir merken: Die Energie kommt zurück. Gut so. Wir können sie gebrauchen.

Denn politisch wird weiter fleißig im digitalen Raum gewütet. Natürlich immer im Sinne der Big-Tech-Unternehmen, die uns die vielen Probleme überhaupt erst eingebrockt haben: Die Demokratie braucht bald einen Rollator, Grundrechte werden zurechtgebogen und irgendwo sitzt immer jemand mit der Idee, dass mehr Überwachung bestimmt alles besser macht.

Da kommen uns ein paar gute Nachrichten sehr gelegen. Und die bringt nicht nur der Frühling: Die Zivilgesellschaft ist wach. Auf Prüf-Demos, beim DI.Day und an vielen anderen Orten zeigt sich: Wir haben jede Menge Luft in der Lunge. Unsere Kampagne gegen Digitalzwang hat weiter Zulauf. Der Bundesgerichtshof hat klargestellt, dass das Ausspähen alter Chat-Nachrichten deutlich höhere Hürden braucht als das Abfangen neuer Nachrichten auf dem Übertragungsweg. Und ganz nebenbei ist auch ein rebellisches Känguru wieder unterwegs. Mit viel guter Laune und einem Beutel voller Digitalthemen.

In diesem Sinne: Sonne ins Gesicht, Mut ins Herz. Auf zu neuen Taten!

Mit besten Grüßen aus Bielefeld,

Leena Simon, Max Hampel, Jonas Grill
und das Team von Digitalcourage

 


Inhalt

 
1  Deutschland-Ticket – Call for Hinweise
2  Kurz erklärt: Unsere Digitalzwang-Petition
3  Mitdenken, mitschreiben, mitdiskutieren … als Teil der AG Digitale Selbstverteidigung
4  Chatkontrolle in der EU weiter ungewiss, höhere Hürden in Deutschland
5  Post an Digitalcourage
6  Brüssel: KI-Regulierung auf der Kippe
7  Tech-Tipp: Nuudel.de
8  BBA-Update: Irland – das ist peinlich!
9  Fediverse: Leitfaden fürs Oster-Gespräch
10  Shop
  10.1  Neu in unserer kurz&mündig-Reihe: „Hauptsache bequem?“
  10.2  Neues Buch im Shop: Marc-Uwe Kling „Die Känguru-Rebellion“
11  Digitalcourage in den Medien
12  Termine

1  Deutschland-Ticket – Call for Hinweise

Letzten Sommer haben wir eine große Übersicht veröffentlicht. Sie zeigt, wo das Deutschlandticket ohne Digitalzwang erhältlich ist und datenschutzfreundlich gekauft und genutzt werden kann. Bis heute ist die Seite sehr beliebt. Das zeigt, wie groß der Bedarf nach einem Deutschlandticket ist, das auch ohne Smartphone und App genutzt werden kann.

Damit unsere Übersicht möglichst aktuell bleibt, sind wir auf Hinweise angewiesen. Wenn Sie Fehler oder veraltete Informationen entdecken, schicken Sie uns gerne eine E-Mail mit dem Betreff „Update“ an deutschlandticket@digitalcourage.de. Auch über Nennung weiterer Verkaufsstellen freuen wir uns!

Die Deutschlandticket-Übersicht:
https://digitalcourage.de/blog/2025/uebersicht-deutschlandticket-ohne-app-zwang

2  Kurz erklärt: Unsere Digitalzwang-Petition

Damit wir uns im Kampf gegen die Digitalzwang-Windmühlen nicht in Einzelfragen verzetteln, gehen wir die Sache grundsätzlich an. Mit unserer Petition fordern wir ein Recht auf analoge Teilhabe. Seit wir den Endspurt unserer Digitalzwang-Petition angekündigt haben, sind viele Fragen von Ihnen bei uns eingegangen. Die häufigsten haben wir gesammelt und beantworten sie in einem neuen FAQ-Artikel: Worum geht es bei Digitalzwang? Warum braucht es analoge Alternativen? Und warum läuft die Petition nicht über die Petitionsseite des Bundestags?

Besonders wichtig: Es geht uns nicht darum, Apps oder digitale Zugänge zu verbieten. Es geht um Wahlfreiheit.

Gerade haben wir den Meilenstein von 55.555 Unterschriften geknackt. Lassen Sie uns den Schwung mitnehmen und die Petition weiter verbreiten, im Freundes- und Familienkreis, unter Kolleginnen und Kollegen und überall dort, wo Menschen von Digitalzwang betroffen sind.

Fragen und Antworten zur Petition:
https://digitalcourage.de/blog/2026/kurz-erklaert-digitalzwang-petition

Direkt zur Petition:
https://digitalcourage.de/petition-dz

3  Mitdenken, mitschreiben, mitdiskutieren … als Teil der AG Digitale Selbstverteidigung

Digitale Selbstverteidigung lebt davon, dass Wissen gepflegt, überprüft und weiterentwickelt wird. Genau darum kümmert sich unsere AG Digitale Selbstverteidigung: Wir halten unsere Materialien aktuell, reagieren auf technische und politische Entwicklungen und schreiben neue Texte. Immer mit dem Anspruch, verständlich und praxisnah zu erklären. Für diese ehrenamtliche Arbeit suchen wir Menschen mit technischem Know-how und Interesse an Freier Technik. Aber auch Menschen, die komplexe, „nerdige“ Inhalte klar strukturieren und verständlich formulieren können. Unterschiedliche Kompetenzen machen unsere Gruppe aus und sind sehr willkommen.

Am 30. März 2026 um 18:00 Uhr laden wir zu einem Online-Onboarding-Treffen ein.

In diesem Treffen stellen wir die Arbeit der AG vor:

  • Wer wir sind
  • Woran wir konkret arbeiten
  • Wie wir zusammenarbeiten
  • Wie Sie sich einbringen können

Die AG entwickelt und überarbeitet kontinuierlich unsere Inhalte zur Digitalen Selbstverteidigung.

Was Sie in der AG erwartet: intensiver fachlicher Austausch, die Möglichkeit, unsere Texte und Positionen mitzuprägen und die Erfahrung, selbst fachlich am Puls der Zeit zu bleiben. Viele aus der AG berichten, dass sie durch die Mitarbeit enorm profitieren.

Anmeldung zum Kennenlerntreffen:
https://civi.digitalcourage.de/onboarding-ag-digitale-selbstverteidigung

4  Chatkontrolle in der EU weiter ungewiss, höhere Hürden in Deutschland

Nach der geplatzten Neuauflage der Chatkontrolle im Dezember arbeiteten Rat und Parlament in der Europäischen Union nun an neuen Positionen. Wir nutzten diese Phase und sagten den Abgeordneten deutlich: Nein zur Chatkontrolle, nein zur Massenüberwachung europäischer Bürgerinnen und Bürger!

Da die bisherige sogenannte freiwillige Chatkontrolle am 3. April ausläuft, versuchten Rat und Parlament nun, sich auf einen Kompromiss zu einigen – bisher erfolglos. Das Parlament wollte eine Verlängerung der freiwilligen Kontrollen nur mittragen, wenn die Chatkontrolle in ihrer Dauer und ihrem Umfang stark begrenzt wird.

Derweil hat der Bundesgerichtshof die Ermittlungsbefugnisse deutscher Behörden neu definiert: Der Zugriff auf Chatnachrichten ist als Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) zu bewerten. Vor allem zurückliegende Chats dürfen deshalb nur mit einem richterlichen Beschluss und nur bei besonders schweren Straftaten ausgelesen werden. Die Quellen-TKÜ ist eine Form des Staatstrojaners. 2018 haben wir dagegen Verfassungsbeschwerde eingelegt und mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom letzten August in wichtigen Punkten recht bekommen.

Sowohl in der EU als auch in Deutschland ist es dasselbe Lied: Immer wieder wird der vermeintliche Schutz von Kindern vorgeschoben, um ausufernde Überwachungsmaßnahmen wie Chatkontrollen, Vorratsdatenspeicherung oder den Staatstrojaner durchzudrücken. Wir sagen weiter: Wenn Regierungen sexualisierte Gewalt an Kindern wirklich effektiv bekämpfen wollen, müssen sie den Blick auf die wirklich existierenden Probleme richten: angefangen beim langjährigen Personalmangel in den Ermittlungsbehörden. Wir brauchen gut ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler, nicht mehr Überwachungstechnik.

Unser Blogartikel zur Verfassungsbeschwerde gegen den Staatstrojaner:
https://digitalcourage.de/blog/2025/das-wiederentdecke-grundrecht

5  Post an Digitalcourage

An dieser Stelle lassen wir Menschen zu Wort kommen, die uns geschrieben haben.

„Wie ich auf euch aufmerksam geworden bin? Keine Ahnung – ist schon so lange her, wahrscheinlich durch die BigBrotherAwards. Und da ich immer mal wieder etwas gespendet habe, habe ich gedacht, dass ich auch Fördermitglied werden kann, damit ihr besser planen könnt und „größer“ und damit hoffentlich auch einflussreicher werdet. Datenschutz ist für mich extrem wichtig – erst recht in der Trump-Ära. Und für mich ist die Mischung aus politischer Aktion und Technikaufklärung genau richtig.“

Solche Nachrichten motivieren uns, weiter jeden Tag unser Bestes zu geben. Herzlichen Dank!

6  Brüssel: KI-Regulierung auf der Kippe

Mitte November stellte die Europäische Kommission den sogenannten „AI Omnibus“ vor, der Teile der europäischen KI-Regulierung abschwächen würde. Vor allem große KI-Unternehmen würden davon profitieren. Monatelang haben wir zusammen mit anderen Organisationen dagegen gehalten: Mit Positionspapieren, Stellungnahmen, offenen Briefen und in persönlichen Gesprächen mit Politiker.innen in Brüssel und Berlin.

Jetzt gibt es Bewegung in der EU: Seit zwei Wochen zeigen sich die Positionen von Rat und Parlament immer deutlicher. Beide wollen die Erstellung von sexualisierten Deepfakes in die Liste der verbotenen KI-Praktiken aufnehmen. Außerdem fordern sie, dass Entwickler.innen risikoreicher KI ihre Systeme weiter registrieren müssen und sensible personenbezogene Daten vor KI-Unternehmen besser geschützt werden. Ein klares Nein also zur Kommission, die unsere Daten den Entwicklern zum Training ausliefern möchte.

Nun beginnt das eigentliche Entscheidungsverfahren, der sogenannte Trilog – die Verhandlungen zwischen Kommission, Rat und Parlament über den finalen Gesetzestext.

Ein Grund zur Sorge zeichnet sich bereits ab: Parlament und Rat wollen der Kommission erlauben, neue Regeln für sogenannte Hochrisiko-KI später in Kraft treten zu lassen. Dazu gehören Systeme für biometrische Echtzeitüberwachung, Kreditentscheidungen oder Bewerbungsverfahren. Es könnte also sein, dass es ausgerechnet für die gefährlichsten KI-Anwendungen keine klare Regelung vor Ende 2027 gibt.

7  Tech-Tipp: Nuudel.de

Wann gehen wir wandern? Hat die Beratungsstelle noch Termine frei? Welches Theaterstück besuchen wir als nächstes? Für solche Fragen sind Umfragetools praktisch und schnell. Doch oft geben wir dabei mehr Daten preis als nötig. Genau deshalb gibt es nuudel.de. Das betreiben wir nämlich höchstselbst und wir erfassen nur, was für die Umfrage wirklich gebraucht wird. Nuudel ist mittlerweile richtig beliebt und wird vielseitig und kreativ eingesetzt.

Wenn Sie also das nächste Mal gemeinsam einen Termin finden oder etwas entscheiden wollen, ist die Wahl einfach: https://nuudel.de

8  BBA-Update: Irland – das ist peinlich!

Manchmal stolpert man über einen Namen und denkt: Moment, den kennen wir doch. Dixon? Da war doch was.

Richtig: Einer unserer BigBrotherAwards 2022 kritisierte die umfassende Sabotage des europäischen Datenschutzrechts durch die irische Datenschutzaufsicht DPC – vertreten durch ihre Chefin Helen Dixon.

Und heute? Heute lobbyiert Frau Dixon für Facebook.

Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Wir würden jetzt gerne ausrufen „Seht ihr? Haben wir doch gesagt. Als Datenschutzbeauftragte war sie eine komplette Fehlbesetzung.“ Doch leider bleibt uns das im Halse stecken. Denn ihre Nachfolgerin Niamh Sweeney kommt direkt aus der Meta-Lobby. Von Facebook zur Datenschutzaufsicht. Das macht den Kreislauf perfekt. Und untergräbt das Vertrauen in die europäischen Institutionen. Denn: Die irische Datenschutzaufsicht ist für die Big-Tech Konzerne verantwortlich, die alle – genau deshalb – ihren europäischen Firmensitz in Dublin haben.

Da kontrolliert der Bock den Gärtner. Den BigBrotherAward fürs Lebenswerk hat die DPC sich redlich verdient.

BigBrotherAward für Irische Datenschutzaufsicht zum Nachlesen:
https://bigbrotherawards.de/2022/irische-datenschutzbehoerde-dpc

Direkt zum Update:
https://bigbrotherawards.de/update/helen-dixon-wechselt-seiten

9  Fediverse: Leitfaden fürs Oster-Gespräch

Im April fällt der Digitale Unabhängigkeitstag ausgerechnet auf den Ostersonntag. Für einen Workshop ist das irgendwie nicht der passende Termin. Aber wie wäre es, den Anlass zu nutzen und mit der Familie übers Fediverse zu sprechen? Zwischen Osterfrühstück und Eiersuchen gibt es doch jede Menge Gelegenheiten.

Wir haben zur Unterstützung einen Sprechzettel entworfen. Mit Ideen für den Einstieg und den wichtigsten Argumenten. Wer richtig gut vorbereitet sein will, kann sich im Digitalcourage-Shop mit Flyern, Aufklebern und der passenden kurz&mündig-Ausgabe eindecken. Die kann man auch prima statt Schokolade verstecken.

https://digitalcourage.de/fediverse/oster-dut

Wir wünschen frohe Ostern und viel Erfolg!

10  Shop

10.1  Neu in unserer kurz&mündig-Reihe: „Hauptsache bequem?“

Der Kulturjournalist Patrick Wildermann schaut auf das Datenschutz-Dilemma der Generation TikTok. Obwohl die Probleme der Plattformen längst in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, fallen die Nutzendenzahlen nicht.

Warum ist das so?

Das Minibuch zeigt, wie Apps mit Bequemlichkeit, Belohnungssystemen und Algorithmen arbeiten. Und warum genau diese Mechanismen den Schutz der eigenen Daten untergraben. Mit vielen Beispielen erklärt es verständlich, wie die Datenökonomie funktioniert. Und warum Medienkompetenz und digitale Mündigkeit heute wichtiger sind denn je. Ein kurzer, kluger Einstieg für alle, die junge Menschen und Social Media besser verstehen wollen.

https://shop.digitalcourage.de/kategorie/hauptsache-bequem-gebunden.html

10.2  Neues Buch im Shop: Marc-Uwe Kling „Die Känguru-Rebellion“

Endlich gibt es wieder neue Geschichten vom Känguru und dem Kleinkünstler. Wieder episodenhafter, so wie in den Anfängen der mittlerweile fünfteiligen Buch-Reihe, und wie gewohnt scharfsinnig und witzig. Das Känguru startet eine Rebellion gegen die Zustände und weiß dabei auch die Digitalisierung hervorragend mitzudenken und einzuordnen.

Der Digitale Unabhängigkeitstag stammt aus diesem Buch. Und bei der Aufzeichnung des Hörbuchs bestand gefühlt das halbe Publikum aus Fediversianern. (Die hatten nämlich einen Informationsvorsprung erhalten. Ein fantastisches Beispiel von Fediverse first!) Klar musste das in unseren Shop!

Kaum erschienen, ist es auch schon wieder vergriffen. Die nächsten Exemplare sind im Druck und können bei uns vorbestellt werden:

https://shop.digitalcourage.de/digitalcourage-buecher-und-broschueren/die-kaenguru-rebellion-marc-uwe-kling.html

11  Digitalcourage in den Medien

12.03.2026, Nils Matthiesen (golem.de)
„Paketversand: Vzbv verklagt DHL Paket GmbH wegen App-Zwang“

12.03.2026, Nadine Dressler (winfuture.de)
„DHL wegen App-Zwang bei Packstationen ohne Displays verklagt“

11.03.2026, Jens Gesper (siegener-zeitung.de – kostenpflichtig)
„Ärzte in Siegerland und Wittgenstein uneins über Doctolib-Nutzung: Praktisch, aber riskant?“

09.03.2026 (Südwest Presse)
„Kampf gegen Digitalzwang“

26.02.2026, David Siegmund-Schultze (junge Welt / jungewelt.de)
„Social-Media-Verbot für Kinder: Antisoziale Medien“

23.02.2026 (Landshuter Zeitung und weitere Regionalausgaben)
„Auf die ‚bessere Seite‘ des Netzes“

12  Termine

Donnerstag, 19. März 2026, 19:00–21:00 Uhr
„Schutz reicht nicht: Feminismus muss das Netz gestalten“ 
(Leena Simon, Digitalcourage)
Weitere Informationen zur Veranstaltung unter:
https://www.medienkulturzentrum.de/seminar/schutz-reicht-nicht-feminismus-muss-das-netz-gestalten/

Montag, 30. März 2026, 18:00–19:30 Uhr, online
Onboarding AG Digitale Selbstverteidigung 
Vorstellung der AG Digitale Selbstverteidigung – wer wir sind, woran wir arbeiten und wie Sie mitwirken können.
Anmeldung

Dienstag, 14. April 2026, 18:00–20:30 Uhr, Lemgo
„Licht und Schatten der KI-Entwicklung: Wie schützen Sie Ihre Daten vor der KI?“ mit einem Workshop von Leena Simon zur „Digitalen Selbstverteidigung“
CIIT, Atrium, Campusallee 6, 32657 Lemgo
Anmeldung unter: vhs-detmold-lemgo.de

Dienstag, 21. April 2026, 19:00-21:00 Uhr
„Digitaler Zwang & App-Abhängigkeit – Wenn Technologie zur sozialen Barriere wird“ mit Dr. Thilo Weichert
Veranstaltung der Digitalcourage-OG Köln in der Feuerwache.
https://digitalcourage.de/termine/2026/koeln-digitalzwang-app-abhaengigkeit
https://digitalcourage.de/treffen-vor-ort/koeln

Termin schon mal vormerken:
Freitag, 25. September 2026, 18:00–20:00 Uhr
Verleihung der BigBrotherAwards 2026 
Hechelei, Ravensberger Park, Bielefeld
https://bigbrotherawards.de/

Digitalcourage e.V.

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Fax: +49 521 61172 
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