Newsletter vom 17.06.2026

Sommerloch? Nicht bei uns

Themen u. a.: Digitalzwang-Unterschriften übergeben, KI-Überwachung in Thüringen, Digitalcourage-Mitgliederversammlung

Liebe Leserinnen und Leser,

wir waren noch voller Adrenalin von drei Tagen re:publica, als wir am Donnerstag, 21. Mai, früh um 9 Uhr am Reichstag standen, um endlich unsere Unterschriften gegen Digitalzwang und für Wahlfreiheit zu überreichen. Was für ein Ritt!

Als wir im März den Endspurt starteten, hätten wir selbst nicht geglaubt, dass noch so viele Unterschriften dazukommen würden. Kurz vor 7 Uhr war es so weit: Wir haben die Marke von 70.000 geknackt. Als wir kurz vor der Übergabe die endgültige Zahl auf unser Schild schrieben, standen wir bei 70.111. Ein riesiger Erfolg!

Aber lange durchatmen konnten wir nicht. Denn schon standen die nächsten Themen und Termine auf unserem Plan: Mitgliederversammlung (unsere eigene und die unserer europäischen Dachorganisation EDRi), Stellungnahmen zu neuen Überwachungsgesetzen, Digitale Selbstverteidigung und immer wieder neues Ungemach aus der (Welt-)Politik. Außerdem stehen die BigBrotherAwards vor der Tür, die Vorbereitungen laufen an. Sommerloch? Fällt bei uns dieses Jahr aus.

Was uns hilft, durchzuhalten? Ihre Unterstützung!

Sie tragen unsere Themen in die Welt und bestärken uns mit Ihrem Feedback. Und Sie geben uns auch finanziell Rückendeckung. Das macht uns nicht nur unabhängig, sondern es macht auch Eindruck in der Politik. Dort begegnet uns immer wieder das Bild von NGOs, die sich angeblich nur aus Fördertöpfen bedienen.

In unseren vielen Gesprächen hat sich gezeigt: Sobald wir erwähnen, dass bei uns Leute nicht nur unterschreiben, sondern auch spenden und wir über 5.000 Fördermitglieder haben, werden wir plötzlich ganz anders ernst genommen.

Aber nicht nur das gibt uns Kraft. Auch die viele ehrenamtliche Unterstützung in unseren Orts- und Arbeitsgruppen hilft enorm.

Das alles zeigt uns etwas sehr Wichtiges: Wenn wir zusammenarbeiten, uns nicht aus der Ruhe bringen lassen und einander den Rücken stärken, können wir viel bewegen. Also nicht verzagen, durchatmen und weiter geht’s!

Mit besten Grüßen aus Bielefeld
Leena Simon, Jonas Grill, Max Hampel Altheide
und das Team von Digitalcourage

 


Inhalt

 
1  70.111 Digitalzwang-Unterschriften übergeben
2  Deutschlandticket auch als Papierausdruck gültig
3  Stellungnahme zu KI-Überwachung in Thüringen
4  Wir waren auf der EDRi-Hauptversammlung
5  Die AG Fediverse lädt ein zum Kennenlerntreffen
6  Digitalcourage-Mitgliederversammlung 2026: Volles Haus und ein erweiterter Vorstand
7  Tech-Tipp: Antiviren-Software
8  Schnitzeljagd zur digitalen Selbstermächtigung – ein Comic mit Sticker-Sammelalbum
9  Shop: Sachsen-Anhalt. Weltoffen!
10  Post an Digitalcourage
11  Digitalcourage in den Medien
  11.1  Berichterstattung zur Petitionsübergabe „Digitalzwang“
12  Termine

1  70.111 Digitalzwang-Unterschriften übergeben

70.111 Menschen haben unsere Digitalzwang-Petition unterstützt – digital und analog. Sie alle machen deutlich: Niemand darf von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden, weil kein Smartphone vorhanden ist oder bestimmte Apps und digitale Dienste nicht genutzt werden wollen.

Entgegengenommen wurde die Petition am 21. Mai von Abgeordneten von Regierungs- und Oppositionsfraktionen. Dass sie sich unserer Forderungen annehmen, zeigt: Digitalzwang ist als wichtiges, übergreifendes Thema angekommen.

Im Anschluss an die Übergabe ging der Austausch weiter: Digitalcourage war zu einem Gespräch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Jarzombek im Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung eingeladen. Wir machten deutlich: Eine „Digital Only“-Strategie, so wie sie die Bundesregierung im Koalitionsvertrag niedergeschrieben hat, schließt Millionen von Menschen aus. Der Parlamentarische Staatssekretär hörte unseren Ausführungen aufmerksam zu und versprach, das Thema in der nächsten Runde im Digitalministerium zu besprechen. So wurde den über 70.000 Unterstützerinnen und Unterstützern auch im Ministerium Gehör verschafft.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die unterschrieben, die Petition geteilt, Unterschriften gesammelt oder uns mit Spenden unterstützt haben. Ohne diese Unterstützung wäre die Kampagne nicht möglich gewesen. Die Übergabe war ein wichtiger Schritt – aber unser Einsatz gegen Digitalzwang geht weiter.

Denn das Recht auf Wahlfreiheit steht noch nicht im Grundgesetz. Dafür braucht es eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag und damit noch viel Überzeugungsarbeit. Solche Mehrheiten erreicht man nicht mit einer einzelnen Unterschriftensammlung. Da müssen wir dranbleiben. Wer uns schon eine Weile kennt, weiß: Hartnäckig können wir.

Der Blog-Beitrag zur Übergabe:
https://digitalcourage.de/blog/2026/digitalzwang-unterschriften-ueberreicht

Unser Gespräch mit dem Digitalministerium zur Petition:
https://digitalcourage.de/blog/2026/digitalzwang-petition-gespraech-digitalministerium

 

2  Deutschlandticket auch als Papierausdruck gültig

Apropos Digitalzwang: Das Amtsgericht Lichtenberg hat entschieden, dass ein gültiges Deutschlandticket nicht automatisch ungültig ist, nur weil es als Papierausdruck vorgezeigt wird. Zwar sehen die Beförderungsbedingungen vor, dass das Ticket als Chipkarte oder Handyticket ausgegeben wird. Daraus folgt aber nicht zwingend, dass ein Papierausdruck unzulässig ist. Entscheidend ist, dass der Barcode kontrollierbar ist und das Ticket gültig erworben wurde (Az. 12 C 7/25).

Damit lässt sich der App-Zwang beim Deutschlandticket zumindest umgehen. Der Fall zeigt einmal mehr: Digital darf nicht Smartphone-Pflicht bedeuten. Für alle, die das Deutschlandticket ohne App und möglichst datensparsam nutzen möchten, haben wir eine Übersicht zusammengestellt.

Deutschlandticket ohne App-Zwang:
https://digitalcourage.de/blog/2025/uebersicht-deutschlandticket-ohne-app-zwang

 

3  Stellungnahme zu KI-Überwachung in Thüringen

Die Thüringer Brombeer-Koalition (SPD, CDU, BSW) plant eine Novelle des Polizeiaufgabengesetzes (ThürPAG). Der Entwurf sieht unter anderem KI-gestützte Verhaltensanalyse im öffentlichen Raum sowie Palantir-artige Datenanalyse und Gesichtersuchmaschinen auf Basis öffentlich zugänglicher Internetdaten vor. Digitalcourage spricht sich in einer Stellungnahme für den Thüringer Landtag klar gegen dieses extrem invasive neue Überwachungsgesetz aus.

Der Gesetzentwurf würde Befugnisse schaffen, die tief in unseren Alltag eingreifen: Menschen könnten sich im öffentlichen Raum nicht mehr frei bewegen, ohne von einer KI permanent bewertet zu werden. Online gepostete Fotos können in einer staatlichen Gesichterdatenbank landen. Polizeiarbeit würde sich zunehmend an maschinell erzeugten Verdächtigungen orientieren.

Aus unserer Sicht entsteht Sicherheit nicht durch immer tiefere Eingriffe in Freiheitsrechte. Sicherheit braucht Opferschutz, Prävention, soziale Infrastruktur, Beratung, Personal, rechtsstaatliche Kontrolle und eine Polizei, die an Grundrechte gebunden bleibt. Wir brauchen keine neuen Überwachungsgesetze, sondern eine Politik, die Grundrechte als Maßstab und nicht als Hindernis betrachtet.

Inzwischen gibt es eine Petition gegen das geplante Gesetz:
https://weact.campact.de/petitions/grundrechte-schutzen-polizeiaufgabengesetz-stoppen

Unsere Stellungnahme haben wir in voller Länge veröffentlicht:
https://digitalcourage.de/blog/2026/stellungnahme-pag-thueringen

 

4  Wir waren auf der EDRi-Hauptversammlung

Ende Mai lud unsere Dachorganisation European Digital Rights (EDRi) nach Warschau. Gemeinsam mit den zahlreichen Mitgliedsorganisationen diskutierten wir nicht nur über die politischen Leitlinien und Finanzen, sondern teilten unser Wissen in den vielen Workshops, die im Zuge der Hauptversammlung stattfanden.

Auch freute uns, ein Vierteljahrhundert an Erfahrungen zu unseren BigBrotherAwards in unserem eigenen Workshop weitergeben zu können. Das Interesse war groß! Das zeigten nicht nur die vollbesetzten Stuhlreihen, sondern auch die vielen Rückfragen, die sich sogar noch auf die anschließenden Kaffee- und Essenspausen erstreckten.

Am Sonntag brachen dann die Teilnehmer.innen mit gepackten Koffern wieder nach Griechenland, Belgien, Spanien und in die vielen anderen Mitgliedsländer auf. Und wer weiß, vielleicht heißt es ja auch dort schon bald: Der BigBrotherAward in der Kategorie Verbraucherschutz geht aaan …

Der komplette Bericht:
https://digitalcourage.de/blog/2026/edri-hauptversammlung-warschau

 

5  Die AG Fediverse lädt ein zum Kennenlerntreffen

Einmal im Monat treffen sich Ehrenamtliche online, die sich für das Fediverse interessieren. Ziel ist, gemeinsam zu überlegen, wie wir das Fediverse mitgestalten und fördern können.

Fediverse? Das ist unsere Antwort auf die sozialen Hetzwerke von Big Tech. Das Fediverse wird gemeinschaftlich betrieben und schert sich nicht um kapitalistische Metriken, bei denen der radikalste und unerhörteste Inhalt gewinnt. Das muss unbedingt bekannter werden.

Unsere Gruppe würde gerne wachsen und deshalb laden wir zu einem Kennenlerntreffen ein:

Datum: 29. Juni 2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Online
(Link wird nach Anmeldung vorher per E-Mail bekannt gegeben)

Konkrete Inhalte:

  • Was ist die AG Fediverse und warum ist sie „global“?
  • Wie und zu welchen Themen wird gearbeitet?
  • Wie trete ich der AG Fediverse bei?

Anmeldung unter https://civi.digitalcourage.de/onboarding-ag-fediverse 
Anmeldeschluss: 28. Juni 2026, 23:59 Uhr

 

6  Digitalcourage-Mitgliederversammlung 2026: Volles Haus und ein erweiterter Vorstand

Am Samstag, 6. Juni 2026, fand die Mitgliederversammlung von Digitalcourage im Haus der Kirche in Bielefeld statt. Die Versammlung war gut besucht. Wir haben uns sehr über die rege Beteiligung, die vielen Gespräche und lebhaften Diskussionen gefreut.

Bei den Vorstandswahlen wurden Daniela Schlegel, Detlev Sieber und Thilo Weichert wiedergewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Hartmut Goebel und Christine Wittig, beide aus der Ortsgruppe München. Damit hat Digitalcourage nun einen fünfköpfigen Vorstand.

Die politische Geschäftsführerin Rena Tangens und der Vorstand berichteten vom vergangenen Jahr bei Digitalcourage. Unsere Campaigner Max Hampel Altheide und Jonas Grill erzählten auf der Versammlung von der heißen Phase der Digitalzwang-Petitionsübergabe in Berlin und gaben einen Ausblick auf die nächsten BigBrotherAwards. Das gemeinsame Abendessen bot anschließend Gelegenheit, sich über das Gehörte auszutauschen.

Auch am nächsten Tag war das Programm gut gefüllt: Beim Ortsgruppenaustausch konnten sich viele angereiste Vereinsmitglieder weiter vernetzen. Außerdem gab es viel Zeit für Fragen, Diskussionen und einen Einblick in unsere Räumlichkeiten – vom Shop und dem Serverkeller bis zu den Büros.

 

7  Tech-Tipp: Antiviren-Software

Welche Antiviren-Software ist empfehlenswert? Die AG Digitale Selbstverteidigung ist zu dem Urteil gekommen: Der beste Schutz unserer Geräte kommt durch umsichtiges Verhalten. Antiviren-Software hat ziemliche Tücken und lenkt uns davon ab, Dinge zu tun, die viel mehr zur Sicherheit unserer Geräte beitragen. Aber sollte man nicht dennoch eine Antiviren-Software installieren? Lesen Sie am besten selbst in unserem neuen Artikel zum Thema Antiviren-Software:

https://digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung/antiviren-software

 

8  Schnitzeljagd zur digitalen Selbstermächtigung – ein Comic mit Sticker-Sammelalbum

„Und was muss ich jetzt machen, um an die Aufkleber zu kommen?“
„Na überleg mal. Da ist ein altes Telefon und eine Visitenkarte mit einer Nummer drauf.“

Wer bei der re:publica an der ersten Station unserer Schnitzeljagd die Nummer wählte, erhielt zwei Aufkleber und den Hinweis zur nächsten Station. So konnten Besucher.innen nach und nach unseren Sammel-Comic „How to FIGHT BACK“ vervollständigen: acht Sticker für acht freie Plätze im Heft. Das kam richtig gut an.

Das Heft erzählt von Datenschutz, digitaler Selbstverteidigung und dem Kampf gegen Big Tech – irgendwo zwischen Sammelalbum, Superheld.innen-Comic und politischer Mutmach-Geschichte. Die Idee dahinter: Digitale Freiheit muss nicht trocken erklärt werden. Sie kann auch gesammelt und geklebt werden.

Am meisten Spaß macht der Comic, wenn die Sticker nicht einfach sofort eingeklebt werden: Wer den Comic in Schulklassen, Jugendgruppen, Workshops, Projekttagen, Veranstaltungen oder bei Kindergeburtstagen einsetzt, kann die Sticker mit kleinen Rätseln oder Aufgaben-Stationen verbinden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. So wird das Heft Stück für Stück vervollständigt und ganz nebenbei kommen die Teilnehmenden spielerisch mit den Themen des Comics in Berührung.

Den Comic mit allen acht Stickern gibt es ab sofort in unserem Shop:
https://shop.digitalcourage.de/digitalcourage-und-ccc-aufkleber/how-to-fight-back-sammel-comic-und-klebebildchen.html

 

9  Shop: Sachsen-Anhalt. Weltoffen!

Unter dem Namen „Sachsen-Anhalt. Weltoffen!“ setzt ein Bündnis ein starkes Zeichen für Demokratie, Vielfalt, Weltoffenheit und Solidarität. Es vernetzt Engagierte, stärkt demokratisches Handeln und ruft zur Beteiligung an den kommenden Wahlen auf.

Mit den Logos und Slogans der Kampagne soll ein Zeichen zur richtungsweisenden Landtagswahl in diesem Jahr gesetzt werden. Am 6. September 2026 haben die Menschen in Sachsen-Anhalt die Wahl: Für ein Leben in einer solidarischen Gesellschaft, für ein respektvolles Miteinander und für den Zusammenhalt in einem vielfältigen Bundesland.

Im Shop von Digitalcourage können nun Sticker, Plakate und weitere Materialien des Bündnisses bestellt werden, die auf die Kampagne hinweisen:
https://shop.digitalcourage.de/buendnis-sachsen-anhalt-weltoffen/

Mehr Infos: https://sachsenanhalt-weltoffen.de/

 

10  Post an Digitalcourage

An dieser Stelle lassen wir Menschen zu Wort kommen, die uns geschrieben haben.

„Schon seit vielen Jahren nutze ich Nuudel, habe die Nummer von Frank geht ran gespeichert, habe von der Stop-RFID-Kampagne gehört und irgendwann festgestellt, dass das alles Projekte von Digitalcourage sind. Und weil ich nicht nur Nutznießerin sein möchte, habe ich mich entschieden, euch mit einer Mitgliedschaft finanziell zu unterstützen.“

Solche Nachrichten motivieren uns, weiter jeden Tag unser Bestes zu geben. Herzlichen Dank!

 

11  Digitalcourage in den Medien

12.06.2026 (swr.de – mit Audiobeitrag)
„SSB will Barzahlung in Stuttgarter Bussen abschaffen – Verbände sorgen sich um Teilhabe“

09.06.2026 (deutschlandfunk.de – mit Audiobeitrag)
„Offliner: Leben ohne Internet in Deutschland“

03.06.2026 (Schwarzwälder Bote und weitere Regionalausgaben)
„Wer rettet uns vor der Zwangsversmartung?“


11.1  Berichterstattung zur Petitionsübergabe „Digitalzwang“

22.05.2026 (Mittelbayerische Zeitung)
„70 000 Unterschriften für Digitalzwang“

22.05.2026 (nd-aktuell.de)
„Petition gegen Digitalzwang eingereicht“

22.05.2026 (Die Glocke und weitere Regionalausgaben)
„Verein will Digitalzwang stoppen“

22.05.2026 (Donaukurier und weitere Regionalausgaben)
„70000 Unterschriften für Digitalzwang“

22.05.2026 (Frankfurter Neue Presse und weitere Regionalausgaben)
„70.000 Menschen kämpfen gegen Digitalzwang“

22.05.2026 (deutschlandfunk.de)
„Petition fordert ‚Recht auf Leben ohne Digitalzwang‘“

21.05.2026 (Katholische Nachrichten-Agentur)
„70.000 Menschen fordern Recht auf Leben ohne Digitalzwang“

21.05.2026 (die-glocke.de)
„Digitalzwang in Deutschland? Bielefelder Verein fordert Recht auf analoges Leben“

21.05.2026, Thomas Wöstmann (wdr.de – mit Audiobeitrag)
„Petitionsübergabe: Digitalcourage fordert Recht auf Leben ohne Digitalzwang“

21.05.2026 (radiobielefeld.de)
„Bielefelder Initiative Digitalcourage übergibt mehr als 70.000 Unterschriften“

14.05.2026 (wdr.de – mit Audiobeitrag)
„Digital Courage will Grundgesetz ändern: Niemand muss digital leben“

22.05.2026 (Die Glocke und weitere Regionalausgaben)
„Verbraucherzentrale gegen Online-Pflicht“

19.05.2026 (Schwäbisches Tagesblatt)
„Leben ohne Digitalzwang“

16.05.2026 (Nordwest-Zeitung und weitere Regionalausgaben)
„Was gegen Spam auf dem Smartphone hilft“

14.05.2026 (wdr.de – mit Audiobeitrag)
„Digital Courage will Grundgesetz ändern: Niemand muss digital leben“

13.05.2026 (telepolis.de)
„Ein Recht auf analoges Leben?“

 

12  Termine

Dienstag, 23. Juni 2026, 17:00–20:00 Uhr
Digitale Mündigkeit – selbstbestimmt im digitalen Alltag (Workshop) 
Software Innovation Campus Paderborn
Zukunftsmeile 2, 33102 Paderborn
https://cum-ratione.org/demokratie-sichern/digitale-souveraenitaet/

Montag, 29. Juni 2026, 18:00–19:30 Uhr
AG: Fediverse: Einsteigertreffen für Interessierte 
Online, Anmeldung: https://civi.digitalcourage.de/onboarding-ag-fediverse

Donnerstag, 2. Juli 2026, 17:00–19:30 Uhr
Ich will Ihre App aber nicht installieren! Wahlfreiheit statt Digitalzwang ins Grundgesetz 
Impulsvortrag mit Rena Tangens
Kardinal-Wendel-Haus, Mandlstraße 23, 80802 München
Weitere Informationen: verbraucherservice-bayern.de

Montag, 20. Juli 2026, 19:15–21:00 Uhr
Alternative Apps fürs Smartphone, OG München 
Jugendinformationszentrum (JIZ)
Sendlinger Str. 7 (Innenhof), 80331 München
https://digitalcourage.de/termine/2026/muenchen-alternative-apps-fuers-smartphone (Anmeldung erwünscht)

Dienstag, 28. Juli 2026, 18:00–19:00 Uhr
Cryptocafé – Digitale Selbstverteidigung 
Anmeldung bei der Verbraucherzentrale Bayern
https://www.verbraucherzentrale.bayern/veranstaltungen/cryptocafe-digitale-selbstverteidigung-117165

Freitag–Sonntag, 14. bis 16. August 2026
Seminar „Künstliche Intelligenz umfassend verstehen, kritisch bewerten, verantwortungsvoll einsetzen“ 
Kursleitung: Christine Wittig, Vorstandsmitglied von Digitalcourage
Georg-von-Vollmar-Akademie, 82431 Kochel am See
Weitere Infos und Anmeldung

Termin schon mal vormerken: 
Freitag, 25. September 2026, 18:00–20:00 Uhr
Verleihung der BigBrotherAwards 2026 
Hechelei, Ravensberger Park, Bielefeld
https://bigbrotherawards.de/

Jetzt nominieren für die BigBrotherAwards 2026
https://bigbrotherawards.de/nominieren

 

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