Newsletter vom 23.02.2026

Digitalzwang, Bahnklage, Bodycams und BigBrotherAwards

Themen u. a.: Digitaler Unabhängigkeitstag, Pläne zur Vorratsdatenspeicherung, Aktuelles zur Bahnklage, Aufruf zu BBA-Nominierungen, Sammelklage gegen Meta

Liebe Leserinnen und Leser,

WOW!

Innerhalb kürzester Zeit haben mehr als 5.000 Menschen den Endspurt unserer Petition gegen Digitalzwang unterstützt. Damit haben wir das Zwischenziel von 50.000 Unterschriften inzwischen deutlich überschritten und sind auf bestem Weg zu den angestrebten 75.000 bis zur Übergabe im Mai.

Vielleicht werden es sogar noch viel mehr?

Bereits jetzt ist die erreichte Zahl ein starkes Signal! Denn jede einzelne Unterschrift gibt uns Rückenwind – in Gesprächen mit Politik und Ministerien in Berlin genauso wie in der öffentlichen Debatte. Wir machen deutlich: Digitalzwang ist kein Nischenthema. Es ist eine der zentralen Fragen der Digitalisierung.

Denn gute Digitalisierung schließt keine Menschen aus, sondern hält Möglichkeiten zur Teilhabe für alle offen. Damit niemand von der Grundversorgung ausgeschlossen wird.

Jetzt entscheidet sich, wie kraftvoll dieses Signal wird.

Wenn Sie schon unterschrieben haben: Erzählen Sie davon und leiten Sie die Petition weiter. Wenn nicht: Unterschreiben Sie sie jetzt!

Je mehr wir sind, desto deutlicher wird: Digitale Teilhabe darf niemals Zwang bedeuten.

Unterzeichnen Sie hier die Petition: 
https://digitalcourage.de/petition-dz

Aber nicht nur in Sachen Digitalzwang tut sich etwas. Immer mehr Menschen gehen Schritte in Richtung digitale Unabhängigkeit. Derweil schickt unsere Regierung den ewigen Kreis der Überwachungsphantasien in die nächste Runde. Hallo?! Es muss doch mal möglich sein, Digitalisierung sinnvoll zu gestalten, anstatt immer nur dieselben unsinnigen und gefährlichen Nicht-Lösungen zu diskutieren. Über all dies und mehr halten wir Sie natürlich auch in Zukunft auf dem Laufenden.

Mit besten Grüßen aus Bielefeld,
Rena Tangens und das Team von Digitalcourage

 


Inhalt

 
1.  Digitaler Unabhängigkeitstag bei Digitalcourage
2.  Vorratsdatenspeicherung – der Überwachungszombie kehrt zurück
3.  Deutsche Bahn: Aktuelles zu unserer Klage gegen den „Schnüffel‑Navigator“
4.  Sicher Bahnfahren: Bodycams für Zugbegleiter?
5.  BigBrotherAwards 2026: Jetzt nominieren!
6.  Blogartikel: Vermarktung von Emotionen
7.  I Love Free Software-Tag am 14. Februar
8.  Tech-Tipp: Metadaten aus Fotos entfernen
9.  Post an Digitalcourage
10.  Finger weg, Facebook! Sammelklage gegen Meta
11.  Shop
12.  Digitalcourage in den Medien
13.  Termine

1.  Digitaler Unabhängigkeitstag bei Digitalcourage

Am 1. Februar haben wir den DI.DAY (Digital Independence Day) mit einem offenen Treffen in unserem Ladenlokal in Bielefeld gefeiert. Etwa 40 bis 50 Menschen kamen, um sich über Alternativen zu Microsoft Office, Google Docs, Facebook und Windows zu informieren. Viele stellten Fragen zur Nutzung des Fediverse, zu Linux‑Distributionen und zur Ablösung proprietärer Dienste. Unser Eindruck: Das Bedürfnis nach digitaler Souveränität wächst.

Parallel dazu bot unsere AG Fediverse eine Online‑Sprechstunde an, in der Interessierte live bei ihren ersten Schritten auf Mastodon, Pixelfed oder PeerTube begleitet wurden. Um die 20 Personen nutzten das Angebot, sich über das Fediverse zu informieren. Für die Zukunft plant die AG Fediverse weitere DI.DAY-Angebote mit konkreter Themenauswahl.

Im März geht es weiter:
Wir planen eine weitere kleine DI.DAY‑Runde mit praktischen Tipps vor Ort in Bielefeld in unseren Räumen in der Marktstraße 26. Den Termin finden Sie demnächst auf di.day und auf unserer Website.

Für das Online-Angebot sorgt dieses Mal die AG Digitale Selbstverteidigung mit einem Online-Workshop zum freien Browser Firefox und wie man diesen sicher konfiguriert.

01.03.2026, 11:00 Uhr:
https://digitalcourage.de/termine/2026/diday-online-workshop-sicher-surfen

Alle Termine bundesweit zum DI.DAY:
https://di.day

2.  Vorratsdatenspeicherung – der Überwachungszombie kehrt zurück

Und täglich grüßt der Überwachungs-Zombie: Die Bundesregierung plant schon wieder die Einführung einer Vorratsdatenspeicherung. Wieder sollen Kommunikationsdaten aller Menschen anlasslos gespeichert werden. Wieder haben wir eine Stellungnahme veröffentlicht und wieder klar gemacht: Anlasslose Massenüberwachung ist kein Mittel zur Gefahrenabwehr, sondern ein Angriff auf Grundrechte. (Und jetzt alle noch mal im Chor!)

Die Vorratsdatenspeicherung wurde mehrfach von Gerichten kassiert – aus guten Gründen. Trotzdem wird sie politisch immer wieder aus der Mottenkiste geholt. Überwachungszombies bleiben Zombies – auch wenn man ihnen neue Namen gibt. Und Scheinlösungen machen auch nichts sicherer. Im Gegenteil: Sie gefährden uns alle. Denn anlasslose Massenüberwachung betrifft uns alle. Es wird Zeit, dass wir endlich echte Lösungen für die Probleme unserer Zeit finden, anstatt immer wieder dieselben untauglichen und gefährlichen Pläne zu diskutieren.

Unsere Stellungnahme:
https://digitalcourage.de/blog/2026/stellungnahme-geplante-vorratsdatenspeicherung

Auch der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat eine eigene lesenswerte Stellungnahme veröffentlicht:
https://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/806/1/lang,de/

3.  Deutsche Bahn: Aktuelles zu unserer Klage gegen den „Schnüffel‑Navigator“

Wir lieben die Bahn als klimafreundliches Verkehrsmittel – aber nicht, wenn sie ihre Fahrgäste ausspioniert. Seit Oktober 2022 klagen wir gegen den DB Navigator, weil die App sensible Daten an Werbenetzwerke weiterleitet, ohne dass Nutzer.innen wirksam zustimmen. Der erste Prozesstag im Mai 2025 vor dem Landgericht Frankfurt machte deutlich: Die Bahn kann nicht schlüssig erklären, warum sie Tracking‑IDs von Reisenden an Dritte sendet und damit gegen die Datenschutz-Grundverordnung verstößt.

Nach mehreren Verzögerungsmanövern der Bahn hat das Oberlandesgericht Frankfurt im Januar 2026 diese Beschwerden alle zurückgewiesen. Damit steht einem zweiten Verhandlungstermin nichts mehr im Wege, bei dem per Live-Hack gezeigt werden soll, was die App tatsächlich über ihre Nutzerinnen und Nutzer an wen überträgt. Ein konkreter Termin steht allerdings noch nicht fest. Unser Ziel bleibt: Alle sollen Bahn fahren können, ohne ausspioniert zu werden.

Aktuelle Meldung:
Mitte Februar konnten Menschen zwei Tage lang keine Fahrkarten mehr über die Website und über die App der Deutschen Bahn kaufen. Die Ursache der Störung war ein Denial-of-Service-Angriff auf die Website und die App. „Distributed Denial of Service“ oder kurz DDoS bedeutet, dass ein Dienst von vielen Rechnern aus gleichzeitig angegriffen und damit so überlastet wird, dass er nicht mehr erreichbar ist. Diese Attacke auf die Online-Dienste der Bahn zeigt anschaulich, wie wichtig es ist, weiterhin Fahrkartenautomaten an Bahnhöfen zu unterhalten – nicht zuletzt aus Gründen der Resilienz.

Wir halten Sie über unsere Klage gegen die DB auf dem Laufenden unter https://digitalcourage.de/db-tracking

4.  Sicher Bahnfahren: Bodycams für Zugbegleiter?

Es ist erschütternd und zutiefst bedrückend, wie häufig Zugbegleitungen, Rettungskräfte und Feuerwehrangehörige angegriffen werden. Jeder einzelne Übergriff ist einer zu viel. Doch Bodycams greifen zu kurz: Sie senden das Signal von Misstrauen und Kontrolle – wie eine gezogene Waffe, die auf alle gerichtet ist. Kameras können Spannungen verschärfen, statt sie zu lösen. Und Bodycams würden dann auch viele Unbeteiligte filmen und damit ihre Persönlichkeitsrechte verletzen. Deshalb hat auch der hessische Landesdatenschutzbeauftragte Alexander Rossnagel die Bodycam-Pläne bereits kritisiert. Wirkliche Sicherheit entsteht durch Deeskalation, gute Ausbildung und eine Kultur der Freundlichkeit, des Respekts und der Zivilcourage – auch auf Seiten der Reisenden.

5.  BigBrotherAwards 2026: Jetzt nominieren!

Kennen Sie Behörden, Unternehmen oder Politiker.innen, die sich durch besonders dreiste Datensammelwut oder Angriffe auf unsere Grundrechte hervortun? Ist Ihnen ein Übergriff auf Daten, Grundrechte und Privatsphäre aufgefallen, egal ob am Arbeitsplatz, beim Einkaufen, im Umgang mit Behörden oder Unternehmen oder im Netz? Sind Sie selbst betroffen? Werden Sie als Programmierer oder als Administrator zu Dingen verpflichtet, die sich mit Datenschutz und einem guten Gewissen nicht vereinbaren lassen? Haben Sie als Mitarbeiterin Kenntnis von geplanten Überwachungsmaßnahmen einer Behörde? Kennen Sie einen Fall, über den die Öffentlichkeit Bescheid wissen sollte?

Dann senden Sie uns Ihre Hinweise!

Die BigBrotherAwards-Jury freut sich über jeden Tipp und geht allen Hinweisen nach.

Die BigBrotherAwards prangern jedes Jahr besonders gravierende Datenschutzverstöße an und geben den Datenkraken das, was sie am wenigsten mögen: Das Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit. Wir legen dabei besonderen Wert auf Pressearbeit und erreichen viele Menschen in Politik und Gesellschaft.

BBA-Hinweise einreichen:
https://bigbrotherawards.de/nominieren

6.  Blogartikel: Vermarktung von Emotionen

Emotionen verkaufen sich gut – Plattformbetreiber und die Werbeindustrie wissen das und nutzen das Wissen skrupellos in ihren Geschäftsmodellen.

Wir analysieren in einem neuen Artikel, wie digitale Geschäftsmodelle gezielt Empörung, Angst und Zuspitzung fördern. Dass „Likes“ süchtig machen, FOMO (Fear of Missing Out = die Angst, etwas zu verpassen) Käufe antreibt und Demokratien wanken, sind keine zufälligen Dynamiken, sondern ein System, das Emotionen in Profit verwandelt. Wir blicken hinter die Kulissen der Emotionsmanipulation, denn wer die Mechanismen versteht, kann sich ihnen besser entziehen.

https://digitalcourage.de/blog/2026/die-neue-propaganda-der-plattformoekonomie

7.  I Love Free Software-Tag am 14. Februar

Eine Rose? Vielen Dank. Aber was ist der Anlass? Manche Menschen denken am 14. Februar nicht (zuerst) an den Valentinstag, sondern an eine ganz andere Liebe: Die Liebe zu Freier Software. Denn an diesem Tag wird der „I Love Free Software Day“ gefeiert – ins Leben gerufen von der Free Software Foundation Europe.

Freie Software ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Sie steht für: Transparenz statt Blackbox. Eigene Kontrolle statt Abhängigkeit. Zusammenarbeit statt Monopol. Digitalcourage arbeitet fast nur noch mit Freier Software. Unsere Empfehlungen zur Digitalen Selbstverteidigung sind ebenfalls beinahe ausschließlich Freie Software.

Wir sagen Danke an alle Entwickler.innen, Admins, Übersetzer.innen und Community-Mitglieder, die oft ehrenamtlich jeden Tag dazu beitragen, dass digitale Werkzeuge frei und selbstbestimmt nutzbar bleiben.

Anlässlich des „I Love Free Software Day“ möchten wir die Arbeit der überwiegend ehrenamtlichen Entwickler.innen in den Mittelpunkt stellen und präsentieren einige unserer liebsten Projekte.

https://digitalcourage.de/blog/2026/i-love-free-software-day

8.  Tech-Tipp: Metadaten aus Fotos entfernen

Fotos und Dokumente enthalten oft mehr Informationen als man denkt: Standortdaten, Geräteinformationen, Zeitstempel.

Bevor Sie Dateien verschicken oder veröffentlichen, lohnt sich ein Blick auf diese Metadaten. Mit freien Werkzeugen lassen sich diese zuverlässig entfernen.

Unsere ehrenamtliche AG Digitale Selbstverteidigung hat in einem neuen Artikel erklärt, was Metadaten eigentlich sind und wie man sie entfernen kann.

https://digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung/metadaten

9.  Post an Digitalcourage

An dieser Stelle lassen wir Menschen zu Wort kommen, die uns geschrieben haben.

„Ich folge Euch bereits seit Längerem mit großem Interesse und Respekt für Eure Arbeit auf Mastodon und habe auf dem 39c3 Euren Stand entdeckt. Dort habe ich dann den Entschluss gefasst, Fördermitglied zu werden.

„Stören“ tut mich die allgemeine politische Entwicklung überall auf der Welt, der aus meiner Sicht verantwortungslose Umgang der Tech-Konzerne (inkl. Doctolib etc.) mit unseren Daten sowie die am Horizont deutlich erkennbare Chatkontrolle, Palantir und die Willkür durch KI, Polizei und faschistische Regierungen.

Was erhoffe ich mir? Idealerweise eine demokratische und datensparsame Gesellschaft – wie auch immer das klappen soll.“

Solche Nachrichten motivieren uns, weiter jeden Tag unser Bestes zu geben. Herzlichen Dank!

10.  Finger weg, Facebook! Sammelklage gegen Meta

Seit November 2025 läuft beim Bundesamt für Justiz eine Musterfeststellungsklage des Verbraucherschutzvereins (VSV) gegen Meta Platforms Ireland. Meta heißt der Konzern, der Facebook, Instagram und WhatsApp betreibt. Die Sammelklage richtet sich gegen die Meta‑Business‑Tools (etwa den Meta‑Pixel). Damit sammelt der Konzern auch dann Daten, wenn man gar nicht bei Facebook oder Instagram eingeloggt ist, und trotz blockierter Cookies. So entstehen detaillierte Profile über Interessen, Käufe und Sorgen.

Viele Internetseiten haben diese Tools eingebaut, von Nachrichtenseiten wie tagesschau.de und spiegel.de über Reiseportale wie bahn.de, airbnb.de und holidaycheck.de bis hin zu Gesundheits‑ und Dating‑Portalen. Die Nutzung des Facebook-Pixels hatten wir übrigens schon 2019 im Rahmen eines BigBrotherAwards für Zeit Online kritisiert. Die Erfolgschancen der Klage sind gut: In einem ähnlichen Verfahren hat Meta bereits verloren und den Nutzern wurde eine Entschädigung zugesprochen.

Wer möchte, kann sich der Sammelklage anschließen. Wichtiger als mögliche Entschädigungen ist aus unserer Sicht aber ein anderer Punkt: Der Fall macht erneut sichtbar, wie das Geschäftsmodell von Meta funktioniert. Diese Plattformen beruhen strukturell auf umfassender Datensammlung, Profilbildung und gezielter Ausspielung emotionalisierender Inhalte. Es geht nicht um einzelne Ausrutscher, sondern um ein System, das Aufmerksamkeit und Verhalten in Profit verwandelt und uns dafür noch bis in die letzte Ecke des Internets tracken möchte.

Selbst wenn Gerichte Schadensersatz zusprechen, ändert das nichts am Grundproblem. Wer digitale Selbstverteidigung ernst nimmt, sollte sich nicht auf nachträgliche Kompensation verlassen, sondern die Abhängigkeit von überwachungsgetriebenen Plattformen verringern. Deshalb: Facebook- und Instagram-Konto löschen, Alternativen nutzen – ab ins Fediverse! Der DI.DAY und unsere Fediverse-Artikel helfen beim Einstieg und geben praktische Tipps für den Umzug.

Infos zur Klage:

Fediverse-Anleitung:

11.  Shop

Unterschreiben ohne Digitalzwang – ganz analog

Es wäre widersprüchlich, wenn wir eine Kampagne gegen Digitalzwang starten – und die Beteiligung dann nur digital möglich wäre. Genau deshalb gibt es unsere Petition auch ganz klassisch auf Papier. Damit das gelingt, brauchen wir Ihre Mithilfe.

In unserem Shop stellen wir ein Aktionspaket bereit: 25 Faltblätter zur Aufklärung und einen Unterschriftenblock zum direkten Sammeln vor Ort. Ob im Bekanntenkreis, im Verein, bei Veranstaltungen oder am Infostand – jede analoge Unterschrift stärkt die Kampagne gegen Digitalzwang. Lassen Sie uns gemeinsam zeigen: Grundrechte gelten auch offline.

Seien Sie solidarisch und helfen Sie Menschen, die nicht im Internet sind, an der Petition teilzunehmen.

Hier kann das Paket bestellt werden (größere Mengen auf Anfrage; kostenlos herunterladen und selbst ausdrucken geht natürlich auch):
https://shop.digitalcourage.de/themen/gegen-digitalzwang/digitalzwang-bundle.html

12.  Digitalcourage in den Medien

23.02.2026 (Landshuter Zeitung und weitere Regionalausgaben – online nicht erschienen)
„Auf die „bessere Seite“ des Netzes“

20.02.2026 (Südwest Presse und weitere Regionalausgaben – online nicht erschienen)
„Kampf gegen Digitalzwang“

18.02.2026 (Westfalen-Blatt und weitere Regionalausgaben – online nicht erschienen)
„Digital souverän – aber wie?“

18.02.2026 (Frankfurter Rundschau – online nicht erschienen)
„Selbstbefreiung“

17.02.2026 (n-tv.de)
„Technische Probleme bei Auskunfts- und Buchungssystemen der DB“

09.02.2026, Nicole Kalenda (Merkur.de)
„VHS im Würmtal bietet Bildungskick“

04.02.2026, Tomas Rudl (netzpolitik.org)
„Anlasslose Massenüberwachung: Harter Stand für die Vorratsdatenspeicherung“

30.01.2026 (Allgemeine Zeitung Alzey / allgemeine-zeitung.de)
„Alzeyer Chaostreff fördert digitale Unabhängigkeit“

29.01.2026 (Main Post Würzburg / mainpost.de)
„‚Digital Independence Day‘: Mit weniger Elektroschrott in die digitale Freiheit“

23.01.2026, Daniel Ziegener (heise.de – kostenpflichtig)
„Tschüss Big Tech: Acht sichere E-Mail-Alternativen aus Europa im Vergleich“

17.01.2026, Christoph Arens (Lüdenscheider Zeitung und weitere Regionalausgaben – online nicht erschienen)
„Die Älteren sind außen vor“

Zur Inhaltsübersicht

13.  Termine

Montag, 23. Februar 2026, 19:15–21:00 Uhr
Digitalcourage-Ortsgruppe München: Linux-Präsentation 
JIZ München, Sendlinger Str. 7 (Innenhof), 80331 München
Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter:
https://digitalcourage.de/termine/2026/muenchen-linux-praesentation

Sonntag, 1. März 2026, 11:00 – 12:00 Uhr
DI.DAY Online-Workshop: Sicher Surfen. 
Die Digitalcourage AG Digitale Selbstverteidigung erklärt, wie man den Browser Firefox am PC installiert und datenschutzfreundlich einrichtet.
Anmeldung ist nicht erforderlich. Einfach zum entsprechenden Zeitpunkt Link klicken:
https://bbb.digitalcourage.de/rooms/chg-xwx-1jr-cjp/join

Donnerstag, 5. März 2026, 17:00–19:00 Uhr
„Digitale Mündigkeit – Wie geht das?“ (Online-Vortrag mit Leena Simon)
Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter:
https://www.gew-sachsen.de/veranstaltungen/detailseite/digitale-muendigkeit

Montag, 9. März 2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Online: Treffen der AG Fediverse global 
Einmal im Monat tauschen wir uns darüber aus, wie wir dazu beitragen können, das Fediverse voran zu bringen. Wer sich einbringen möchte, kann eine Mail schicken an mail@digitalcourage.de

Donnerstag, 12. März 2026, 10:15–11:45 Uhr
Workshop zur Digitalen Mündigkeit mit Leena Simon (Online-Zuschaltung) beim Bezirksjugendring Unterfranken (Berner Straße 14, 97084 Würzburg)
Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter:
https://jugend-unterfranken.de/termin/xplore-inspire-2-0-impulse-tool-party/

Montag, 16. März 2026, 19:15 – 21:00 Uhr
München: Linux-Installationsparty 
JIZ München, Sendlinger Str. 7 (Innenhof), 80331 München
Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter:
https://digitalcourage.de/termine/muenchen-linux-installationsparty-2026-03

Donnerstag, 19. März 2026, 19:00–21:00 Uhr
„Schutz reicht nicht: Feminismus muss das Netz gestalten“ (Leena Simon, Digitalcourage)
Weitere Informationen zur Veranstaltung unter:
https://www.medienkulturzentrum.de/seminar/schutz-reicht-nicht-feminismus-muss-das-netz-gestalten/

Dienstag, 21. April 2026, 19:00-21:00 Uhr
“Digitaler Zwang & App-Abhängigkeit – Wenn Technologie zur sozialen Barriere wird” mit Dr. Thilo Weichert.
Veranstaltung der Digitalcourage-OG Köln in der Feuerwache.
https://digitalcourage.de/termine/2026/koeln-digitalzwang-app-abhaengigkeit
https://digitalcourage.de/treffen-vor-ort/koeln

Termin schon mal vormerken:
Freitag, 25. September 2026, 18:00–20:00 Uhr
Verleihung der BigBrotherAwards 2026 
Hechelei, Ravensberger Park, Bielefeld
https://bigbrotherawards.de/