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Tobias Hürter | Was zwischen Wachen und Träumen alles geschieht

„Schlafen ist Verdauen der Sinneseindrücke.“ – Novalis

Lange hat man geglaubt, dass Schlaf nur der Stand-by-Modus des Menschen sei – Stoffwechsel auf Sparflamme, Bewusstsein abgeschaltet. Doch Schlafen ist genial. Denn auch wenn es nicht so aussieht, arbeitet das Gehirn dann auf Hochtouren. Es sortiert, bewertet und ordnet das tagsüber Erfahrene, fügt es zusammen und legt es im Gedächtnis ab. Im Traum spielen wir damit. Tobias Hürter, Wissenschaftsautor aus München und passionierter Schläfer, gibt uns interessante Einblicke in die Schlafforschung, erklärt auch Mate- und Kaffee-Junkies, warum der Schlaf, mit dem wir ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen, keineswegs vertane Zeit ist.


Sonntag, 9. Juni 2013 ab 15:00 im Bunker Ulmenwall
Veranstaltungsende etwa 18 Uhr, Eintritt für alle unter 18 Jahren frei