Die Welt hat „neutral“, wir haben Haltung
Liebe Leserinnen und Leser,
beim Blick in die Medien könnte man meinen, Haltung wäre etwas Unangenehmes geworden. Als müsse man sie verstecken hinter wohlklingenden Floskeln und dem Anschein „neutral“ zu sein.
Doch gemeint ist damit nicht mehr Überparteilichkeit, sondern unkritisches Geschehenlassen. Wer „Neutralität“ fordert, hat neuerdings nicht die freiheitlich-demokratische Grundordnung als gemeinsamen Nenner im Kopf. Stattdessen dient „Neutralität“ als Feigenblatt um autoritäre und undemokratische Entwicklungen zu verharmlosen oder unter den Tisch fallen zu lassen. Das war auch beim Chaos Communication Congress im Dezember vielfach Thema.
Eines ist klar: Bei Faschismus gibt es keinen neutralen Standpunkt, kein „nur ein bisschen faschistisch“. Wer es dennoch versucht, landet automatisch auf der falschen Seite. Doch wohin man sieht: Alle wollen plötzlich „neutral“ sein.
Wir nicht.
Digitalcourage hat eine klare Haltung: Für Demokratie und Freiheit, gegen Überwachung, Kontrolle und technologische Gängelung.
Doch Haltung macht angreifbar. Dafür braucht es Rückenwind und Rückversicherung. Deshalb haben wir im Dezember nicht um Spenden gebeten, sondern um neue Mitglieder. Die Resonanz war überwältigend. So groß, dass unsere Mitgliederverwaltung zeitweise kaum hinterher kam. Das war mehr als Zuspruch. Es ist ein Signal. Viele Menschen wollen nicht weiter zusehen, wie autoritäres Denken normalisiert und Freiheit verwässert wird. Sie wollen Position beziehen. Sie wollen Teil von etwas sein, das widerspricht, einordnet und dabei fair bleibt.
Diese Rückendeckung trägt uns. Und sie zeigt: Haltung ist nicht aus der Zeit gefallen. Sie wird gesucht. Sie wird gebraucht. Wir sind auf dem richtigen Weg. Und wir werden immer mehr.
In diesem Sinne wünschen wir einen hoffnungsvollen Start ins Jahr 2026!
Mit besten Grüßen aus Bielefeld,
Rena Tangens, Leena Simon, Jonas Grill und Max Hampel
PS: Sie können auch jetzt noch Fördermitglied werden. Unser nach oben korrigiertes Ziel ist noch nicht erreicht. ;-)
https://digitalcourage.de/mitglied
Inhalt
1 Digitaler Unabhängigkeitstag / Digital Independence Day
Noch auf der Suche nach Neujahrsvorsätzen? Wie wäre es damit, in diesem Jahr endlich digital unabhängig zu werden? Ein großes Bündnis aus Gesellschaft, Wirtschaft und Personen des öffentlichen Lebens ruft jetzt jeden ersten Sonntag im Monat zum Digitalen Unabhängigkeitstag (DUT; oder DID/DI.DAY, für seine Schreibweise im Englischen) auf.
Die Idee dahinter ist ganz einfach: Einmal im Monat nimmt man sich ein halbes Stündchen und knöpft sich den einen Dienst vor, von dem man schon immer einmal loskommen wollte. Die DI.DAY-Website hilft dabei. Dort stehen dann sogenannte Wechselrezepte bereit – von Gmail zu Posteo, von WhatsApp zu Signal, von Chrome zu Firefox… die Optionen sind vielseitig.
Wer den Schritt in die digitale Unabhängigkeit lieber in Gesellschaft und mit Unterstützung gehen möchte, kann zu einer der vielen Veranstaltungen gehen, die zu diesem Anlass angeboten werden. Auch Digitalcourage macht – vor Ort und digital – mit:
- Unser Ladenlokal in der Marktstraße 26 hat am 01. Februar die Türen ab 14 Uhr geöffnet. Wir sind vor Ort und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
https://digitalcourage.de/termine/bielefeld-einladung-zum-digital-independence-day
- Für digitale Unabhängigkeit im Bereich Social Media bietet unsere AG Fediverse Online-Unterstützung zwischen 17 und 19 Uhr.
https://digitalcourage.de/termine/2026/diday-wechselrezepte-fediverse
Eine Übersicht über alle Termine zum DI.Day:
https://di.day/termine
Offizielle Website zum Digitalen Unabhängigkeitstag:
https://di.day
Unser Blogpost:
https://digitalcourage.de/blog/2026/digitalcourage-ruft-zum-di-day-auf
2 Bericht vom Chaos Communication Congress 39C3
Auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) in Hamburg wurde zwischen den Jahren vier Tage lang diskutiert, gestritten, gelacht und weitergedacht: Über digitale Selbstbestimmung, Hackerethik, Grundrechte und darüber wie eine demokratische digitale Zukunft gestaltet werden kann. Auch Digitalcourage war wie immer mit einer eigenen Präsenz vor Ort und ist mit vielen neuen Impulsen, Kontakten und viel Rückenwind aus den Gesprächen an unserem Habitat nach Bielefeld zurückgekehrt.
Unser Digitalcourage-Habitat hat uns viel Spaß gemacht: Vorne an ein Bücherregal als Anknüpfungspunkt für Gespräche, der “Fahrkartenautomat des Grauens” war mit aktuellem Update am Start, Lichtbildausweise wurden vor Ort erstellt, unser Handy-Scanner als Vorgeschmack für die Chatkontrolle konnte ausprobiert werden, am Flipper lieferten sich Kids und alte Hasen Wettkämpfe und diverse Sofas luden ein zum Verweilen und Gespräch in angenehmer Atmosphäre. Mit im Habitat waren auch dieses Jahr wieder die Teckids, zu deren Workshops viele Kinder und Jugendliche kamen, denen es offenbar so gut gefiel im Habitat, dass sie auch nach den Workshops ständig bei uns herumwuselten – im Schlepptau hatten sie wissbegierige Eltern. In guter Nachbarschaft war neben uns “Moin”, das gemeinsame Habitat der Chaos-Treffs aus dem Norden, die einen kleinen Strand mit Liegestühlen gebaut hatten. Gegenüber befand sich der “Himmel” – der Treffpunkt der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer, die auf dem Kongress “Engel” genannt werden und ohne die dieser Kongress nicht organisiert werden könnte. Auch bei Digitalcourage waren viele Freiwillige dabei, die bei Auf- und Abbau und während des ganzen Kongresses tatkräftig mit angepackt haben.
Während des ganzen Kongresses und auch schon am Aufbautag kamen immer wieder Leute vorbei, um uns persönlich anzusprechen und für unsere Arbeit zu danken. Es tut gut zu erleben, dass unser Einsatz für digitale Grundrechte für viele Menschen kein Nischenthema ist. Zwischen Vorträgen, spontanen Begegnungen und reichlich Mate wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig eine vernetzte digitale Zivilgesellschaft ist – und wie besonders die Atmosphäre auf dem Kongress jedes Jahr aufs Neue ist.
Ein besonderer Moment für uns war ein Talk der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) zur strategischen Prozessführung vor dem Bundesverfassungsgericht. Der voll besetzte Saal zeigte das große Interesse daran, Grundrechte nicht nur politisch, sondern auch juristisch zu verteidigen. Digitalcourage-Campaigner Max Hampel berichtete auf diesem Podium von unserer erfolgreichen Verfassungsbeschwerde gegen den Staatstrojaner.
Eine Auswahl weiterer Vorträge, die uns besonders gefallen haben, haben wir unter unserem ausführlichen Bericht verlinkt:
https://digitalcourage.de/blog/2026/39c3-rueckblick
3 Mitmachen bei Umfrage des Bundes: Digitalzwang – Ihre Erfahrung zählt!
„Viele Menschen erleben im Alltag Situationen, in denen sie unfair behandelt oder benachteiligt werden. Ob am Arbeitsplatz, in der Schule, in der Freizeit, bei Einkäufen oder Restaurantbesuchen, bei der Wohnungssuche oder im Jobcenter – Diskriminierung kann überall vorkommen. (…) Deshalb führt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Studie zu Diskriminierung durch.“
Derzeit läuft eine Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Wir denken, dass es eine gute Idee wäre, wenn hier viele Menschen von ihren Erfahrungen mit Digitalzwang berichten würden. Also die Erfahrung, ohne Internet und / oder Smartphone von der Grundversorgung und Angeboten des täglichen Lebens ausgeschlossen zu werden.
Dazu zählen etwa Terminvergaben beim Bürgeramt oder bei Arztpraxen, bei Restaurants, wo es die Speisekarte nur noch per QR-Code gibt, beim Semesterticket, das es nur noch auf dem Smartphone gibt, im öffentlichen Nahverkehr oder in Freibädern, wo Kinder keine Karte mehr spontan mit Bargeld kaufen können. Menschen, die ihr Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung wahrnehmen und nicht als Datenlieferanten durch die Welt laufen wollen, erfahren oft nicht nur Unverständnis, sondern auch Schikanen, unnötige Kosten und komplette Verweigerung einer Dienstleistung.
Berichten Sie von Ihren Erfahrungen, sorgen Sie dafür, dass Digitalzwang offiziell als Benachteiligung zur Kenntnis genommen wird! Gerne können Sie uns eine Kopie des Textes zukommen lassen, denn wir sammeln weiterhin Beispiele für Digitalzwang:
mail@digitalcourage.de
Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
„Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland – Ihre Erfahrung zählt“
https://diskriminierung-umfrage.de/
Die Umfrage läuft noch bis zum 28. Februar 2026. Die Ergebnisse werden 2027 veröffentlicht.
4 Der Zombie kommt: Neuer Vorstoß zur Vorratsdatenspeicherung
Am Wochenende vor Weihnachten stellte die Ministerin für Justiz und Verbraucherschutz Stefanie Hubig (SPD) einen Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung vor. Dass die Regierung weiterhin an einer Speicherung von IP-Adressen festhält, kam nicht überraschend. Auffällig war jedoch der Zeitpunkt der Veröffentlichung: Während die digitalpolitische Szene bereits die Koffer und LKWs für den Chaos Communication Congress packte und die öffentliche Aufmerksamkeit kurz vor den Feiertagen gering war, kam der Entwurf ohne größere mediale Debatte davon.
Dabei will Hubig eine dreimonatige Speicherpflicht für IP-Adressen, Portnummern und weiteren Verbindungsdaten, anlasslos für alle Internetanschlüsse in Deutschland einführen. Damit würde erneut eine flächendeckende Erfassung von Daten aller Menschen drohen, unabhängig davon, ob ein konkreter Verdacht besteht. Die Regierung setzt wieder einmal auf Symbolpolitik und Massenüberwachung – denn der Nutzen für die effektive Strafverfolgung ist seit Jahren umstritten.
Alle bisherigen Vorstöße einer anlasslosen und flächendeckenden Vorratsdatenspeicherung sind vor nationalen und europäischen Gerichten gescheitert. Viele Organisationen aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft kritisieren Hubigs Gesetzesentwurf scharf, Digitalcourage genauso wie der Internetverband Eco. Zudem bleibt abzuwarten, wie sich die Bundesregierung gegenüber dem Entwurf der EU-Kommission positioniert, der noch erheblich weitergehende Speicherpflichten vorsehen könnte und im Sommer erwartet wird.
Für uns bleibt klar: Eine pauschale Speicherung von Verbindungdsdaten stellt einen tiefgreifenden Eingriff in Grundrechte dar. Digitalcourage lehnt eine solche Massenüberwachung weiterhin entschieden ab und wird sich auch dieses Mal dafür einsetzen, dass Sicherheit nicht gegen Freiheit ausgespielt wird.
Mehr Infos zur Vorratsdatenspeicherung:
https://digitalcourage.de/blog/2025/zombie-vorratsdatenspeicherung
5 Tech-Tipp: Snowflake – Praktische Solidarität mit Menschen im Iran
Im Iran kommt es seit Wochen zu massiven Protesten gegen das Regime. Als Reaktion darauf hat die iranische Führung den Zugang zum Internet stark eingeschränkt oder zeitweise komplett abgeschaltet. Ziel ist es, Proteste zu erschweren und zu verhindern, dass Bilder und Berichte über die gewaltsame Niederschlagung das Land verlassen. Internetzensur ist ein bekanntes Mittel autoritärer Staaten, im Iran ebenso wie in Russland.
Zensur lässt sich aber umgehen, etwa mit dem Tor-Netzwerk. Tor leitet Internetverkehr verschlüsselt über mehrere Stationen und schützt so die Identität der Nutzenden. Journalistinnen, Aktivisten und Oppositionelle nutzen es weltweit, um sicher zu kommunizieren. Doch auch Tor-Zugänge können blockiert werden.
Hier setzt Snowflake an. Mit dem Browser-Plugin können Menschen in Ländern mit freiem Internet konkret helfen: Ist Snowflake installiert, stellt es kurzfristig einen kleinen Teil der eigenen Internet-Bandbreite als Brücke (Proxy) zur Verfügung. Menschen, die Snowflake im Iran benutzen, können sich über diese Brücken – solange das Internet nicht komplett abgeschaltet ist – dann mit dem Tor-Netzwerk verbinden. Das eigene Internet wird damit direkt anderen Menschen zur Verfügung gestellt. So entsteht ein großes, dezentrales Netzwerk aus tausenden freiwilligen Anschlüssen weltweit. Einzelne Adressen lassen sich blockieren, ein solches dynamisches Netzwerk jedoch kaum.
Freier Zugang zum Internet ist kein Luxus, sondern eine Voraussetzung für Demokratie und Menschenrechte. Wer freien Internetzugang hat, kann ihn per Snowflake teilen um praktische Solidarität mit Menschen zu zeigen, die für ihre Freiheit ihr Leben riskieren.
Snowflake läuft als Erweiterung in allen gängigen Browsern. 2022 hatten wir eine kurze und einfache Anleitung in den Sprachen deutsch, englisch, russisch, ukrainisch und französisch veröffentlicht. Wir haben ihn aus aktuellem Anlass um Farsi erweitert, damit auch Menschen im Iran davon erfahren – zumindest sobald sie wieder Zugang zum Internet haben:
https://digitalcourage.de/blog/2022/tor-for-peace
Mehr Infos gibt es beim Tor-Projekt (englisch):
https://blog.torproject.org/staying-ahead-of-censors-2025/
6 Post an Digitalcourage
„Ich bin schon mehrfach auf Digitalcourage aufmerksam geworden. Den Ausschlag für eine Fördermitgliedschaft hat Ihre Aktion gegen den Digitalzwang gegeben. Ich bin zwar selbst von Anfang an affin zur Digitalisierung, aber der Zwang dazu und der unnötige Verlust an Autonomie, auch technisch, sind mir ein Dorn im Auge.“
Solche Nachrichten motivieren uns, weiter jeden Tag unser Bestes zu geben. Herzlichen Dank!
7 Video: Vortrag digitale Mündigkeit
In Kooperation mit dem JFF (Jugend Film Fernsehen e. V.) hielt Leena Simon von Digitalcourage im Dezember einen Vortrag zur „Digitalen Mündigkeit“, der nun als Video verfügbar ist.
Das Projekt Medien_Weiter_Bildung beschreibt den Ansatz so:
„Haben Sie auch das Gefühl, ständig Technik zu benutzen, aber nicht wirklich zu verstehen, was dabei passiert? Oder dass Passwörter eher lästig als sinnvoll sind? Damit sind Sie nicht allein. Digitale Geräte sollen uns das Leben erleichtern, nehmen uns aber oft Entscheidungen ab – und damit auch Selbstbestimmung. Digitale Mündigkeit bedeutet, diese Verantwortung zurückzuholen. Nicht durch Fachwissen, sondern durch Haltung: Ich will verstehen und verantworten können, was ich tue. Genau dort setzen wir an. Wir sprechen über digitale Selbstbestimmung und üben ganz praktisch – zum Beispiel, wie man sichere Passwörter erstellt und verwaltet, ohne den Verstand oder den Überblick zu verlieren. Es braucht kein Vorwissen. Nur den Willen, anzufangen.“
Der aufgezeichnete Vortrag:
https://digitalcourage.video/w/2T2237TzGAHthX2AbvjUU6
Weitere Informationen zum JFF:
https://www.jff.de/
8 Shop: kurz&mündig Fediverse – Jetzt NEU in der 3. vollständig überarbeiteten Auflage
Fake News, Hassrede, Werbung, fehlender Datenschutz und die gezielte Manipulation öffentlicher Debatten machen große soziale Netzwerke zunehmend demokratiefeindlich. Wer Facebook, Instagram oder X verlässt, muss auf Vernetzung dennoch nicht verzichten. Dieses Büchlein zeigt eine funktionierende Alternative: das Fediverse.
Weil es eines der beliebtesten Büchlein aus unserer kurz&mündig-Reihe ist, haben wir ihm eine grundlegende Überarbeitung gegönnt: Es bietet einen noch verständlicheren Einstieg in dezentrale Netzwerke wie Mastodon, Pixelfed und PeerTube. Es erklärt Zusammenhänge, greift aktuelle Entwicklungen auf und zeigt, wie soziale Vernetzung ohne Datenhandel, Konzernmacht und algorithmische Bevormundung gelingt.
Der Nutzen ist konkret: mehr Privatsphäre, mehr Selbstbestimmung und digitale Räume, die Menschen wirklich miteinander verbinden. Die Ausgabe eignet sich besonders, um Freund.innen und Familie für das Fediverse zu gewinnen – und ebenso für alle, die frühere Versionen bereits kennen.
https://shop.digitalcourage.de/kategorie/fediverse-gebunden.html
9 Digitalcourage in den Medien
20.12.2025, Markus Clauer
(Die Rheinpfalz und weitere Regionalausgaben – leider mit Paywall)
„Opa muss draußen bleiben: Über das Recht auf ein analoges Leben“
18.12.2025, Manfred Kloiber
(Deutschlandfunk Verbrauchersendung Marktplatz)
„Nonline bitte! Dem Digitalzwang entgehen und trotzdem up-to-date bleiben“
13.12.2025, Artem Sandler
(inside-digital.de)
„0163 1737743: Diese Rufnummer sollte man kennen“
09.12.2025
(tagesspiegel.de)
„Nach Millionenstrafe gegen Musk-Plattform: Prominente und NGOs fordern Bundesregierung zum Verlassen von X auf“
10 Termine
Mittwoch, 21. Januar 2026, ab 18:00 Uhr
dc-Ortsgruppe Kiel: Cryptocafé zum Thema „Wie funktioniert das Internet/Heimnetz?“
Planungsbüro für Urbane Transformation
Lorentzendamm 6–8 (Alte Mu), 24103 Kiel
https://digitalcourage.de/termine/2026/og-kiel-cryptocafe-heimnetz
Sonntag, 1. Februar 2026, 14:00–18:00 Uhr
DI.DAY Februar Digitaler Unabhängigkeitstag – endlich weg von BigTech
Digitalcourage-Laden
Marktstraße 26, 33602 Bielefeld
https://digitalcourage.de/termine/bielefeld-einladung-zum-digital-independence-day
Sonntag, 1. Februar 2026, 17:00–19:00 Uhr
Online: DI.DAY Februar Digitaler Unabhängigkeitstag – weg von BigTech
https://bbb.digitalcourage.de/rooms/ii0-ho4-jad-7bl/join
https://digitalcourage.de/termine/2026/di-day-wechselrezepte-fediverse
Sonntag, 1. Februar 2026, 14:00–17:00 Uhr
Digital Independence Day – Datensparsames Surfen
Klimabüro Gütersloh
Schulstraße 5, 33330 Gütersloh
https://digitalcourage.de/termine/2026/di-day-202602-guetersloh-firefox
Montag, 23. Februar 2026, 19:15–21:00 Uhr
dc-Ortsgruppe München: Linux-Präsentation
JIZ München
Sendlinger Str. 7 (Innenhof), 80331 München
https://digitalcourage.de/termine/2026/muenchen-linux-praesentation
Termin schon mal vormerken:
Freitag, 25. September 2026, 18:00–20:00 Uhr
Verleihung der BigBrotherAwards 2026
Hechelei
Ravensberger Park, Bielefeld
https://bigbrotherawards.de/
Digitalcourage e.V.
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33602 Bielefeld
Deutschland
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