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Ein bequemer Parkplatz in der Innenstadt, ohne suchen zu müssen. Straßenlaternen, die wie von Zauberhand immer dann aufleuchten, wenn wir sie gerade brauchen. Und Sicherheit jederzeit und überall. Das Konzept der Smart Cities verspricht soziale und fortschrittliche Städte, die noch dazu klimafreundlich sein sollen. Klar, irgendwo müssen bei solch einem Wunderwerk Abstriche gemacht werden – und in diesem Fall ist Datensicherheit die Leidtragende. Denn „Smart City“ ist ein Modebegriff, den Unternehmen für Marketingzwecke missbrauchen und mit dem Totalüberwachung eine hübsche Fassade vorgesetzt wird.
Was genau sind Smart Cities, was sollen sie leisten, inwiefern sind sie hilfreich und wo schränken sie unsere Freiheit ein? Bringen sie uns wirklich unserem Traum einer effizienteren Stadt näher oder entfernen wir uns mit den aktuellen Entwicklungen davon?

Inhalt

1. Was ist eine Smart City?
2. Wo stehen wir aktuell?
3. Welche Daten werden gesammelt?
4. Wo liegen die Gefahren?
5. Fazit
Weiterführende Links

1. Was ist eine Smart City?

Umweltverschmutzung, demographischer Wandel, Ressourcenknappheit – diese Begriffe haben wir mittlerweile so oft gehört, dass sie uns zum Hals heraushängen. Politik und Stadtplanung haben eine Wunderwaffe gegen all diese Probleme gefunden und sie mit einem peppigen Namen versehen: Smart City. Vielleicht wurde auch erst der Name erfunden (vermutlich von Unternehmen) und dann das Konzept – denn was genau eine Smart City ist, kristallisiert sich erst langsam aus den Diskussionen heraus. Grün, sozial und sicher soll sie sein, das ist mittlerweile klar. Vor allem soll sie sich selbst regulieren, und dafür braucht sie Daten. In den chaotischen Zeiten der Globalisierung soll die Smart City das Unüberschaubare registrieren, steuern und vernetzen.

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Vernetzen? Da werden Datenschützer.innen schnell hellhörig. Denn wo Daten vernetzt werden, sind finanzielle Interessen meist nicht fern. Für Smart Cities ist Vernetzung aber enorm wichtig: Telefonie und Internet sollen durch Sensor- und Informationsnetze ergänzt werden, um einen vollkommen vernetzten Raum zu schaffen. So besteht Verbindung zwischen Menschen, Geräten, Gebäuden, Straßen, Fahrzeugen, Energieversorgungen, IT-Systemen und Organisationen.

Durch schnellere Datenübertragung, höhere Daten-Speicherkapazitäten und Unternehmen, die sich auf die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Daten spezialisiert haben, wird der Datenfluss zusätzlich gesteigert. Außerdem wird die Verknüpfung verschiedener Daten erleichtert. Das birgt zwar wirtschaftliche Chancen, aber auch gesellschaftliche Risiken, denn erhoben werden auch personenbezogene Daten, und diese berühren das Persönlichkeitsrecht.

MenschenmengeDie Anonymität in der Masse könnte in Smart Cities der Kontrolle zum Opfer fallen.

2. Wo stehen wir aktuell?

Schon im Jahr 2016 sollen Smart Cities es ermöglichen, verschiedenste Statistiken über eine Stadt zu generieren. Vom Müllverbrauch eines Haushalts bis hin zum Bedarf an Sozialhilfe werden alle möglichen Daten ermittelt und ausgewertet. So sollen politische Entscheidungen effektiver und Städte grüner, fortschrittlicher und sozialer werden. Außerdem soll es den Bürgerinnen und Bürgern erleichtert werden, an politischen Prozessen teilzuhaben (Open Government) und lokale Beobachtungen – wie ein defektes Spielgerät auf einem Spielplatz oder einen Mangel an Fahrradständern – weitermelden zu können. Viele dieser Pläne werden bisher nur in Teilen umgesetzt, doch auch heute schon werden Städte smarter.

Asien als Vorreiter

Die aktuell smarteste Stadt weltweit ist wohl das südkoreanische Songdo. Songdo ist ein Stadtteil der Millionenstadt Incheon. Geplant wurde es seit 2001, gebaut seit 2005, beides in Zusammenarbeit mit großen internationalen Digitalunternehmen wie Cisco. Die Stadt wirbt mit allem, was eine Smart City idealerweise bieten sollte. Sie sei fahrrad- und fußgängerfreundlich, technisch auf dem neuesten Stand, international vernetzt, biete für jeden Geschmack Geschäfte, Restaurants und Kulturangebote. Vor allem aber wird versprochen:

People, process, data, and things. It’s all connected.

Central Park in SongdoSieht die Stadt der Zukunft aus wie Songdo?

Europa: Smart trotz Tradition?

Doch auch in Europa gibt es Vorreiter für Smart Cities, zum Beispiel Wien. Die österreichische Hauptstadt belegte 2015 Platz 3 des Innovation City Index. Die australische Agentur 2thinknow stellt diesen Index anhand von 162 Indikatoren zur Innovationsfähigkeit von Städten weltweit zusammen. Wien punktete vor allem durch umweltfreundliche Bauprojekte, digitale Verkehrsassistenten und eHealth-Apps zum Einsatz in Wiener Krankenhäusern. Bürger.innenbeteiligung soll durch Projekte wie Wien Gestalten und frei zugängliche Daten über die Stadt möglich werden.

Und in Deutschland?

Auch Berlin und andere deutsche Städte bringen Initiativen auf den Weg, um smarter zu werden. Erst vor kurzem wurde München neben Lyon und Wien zu einer der drei Leuchtturmstädte im Projekt „Smarter Together“. Die Bürger von Neuaubing-Westkreuz sollen gemeinsam mit den Stadtplanerinnen und mit Unterstützung von europäischen Industrie- und Forschungspartnern wie Siemens, der TU München und dem Fraunhofer Institut selbst nachhaltige Lösungen entwickeln. Neben Car- und Bike-Sharing stehen nachhaltige Gebäudesanierungen und Straßenlaternen mit WLAN-Hotspots auf der Agenda. Daten sollen gesammelt und zur freien Verfügung gestellt werden. Von Datensicherheit ist aber in den öffentlichen Dokumenten zum Projekt bisher nicht die Rede.

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Die Nationale Plattform Zukunftsstadt ist ein Treffpunkt verschiedener politischer Akteure in Deutschland. Sie veröffentlichte eine strategische Forschungs- und Innovationsagenda, die Empfehlungen für die Planung von Smart Cities und dabei auch Überlegungen zum Datenschutz anstellt. Private, gewerbliche und öffentliche Akteurinnen sollen ihre Daten selbstbestimmt nutzen und bereitstellen können (S. 75). Wie wichtig diese Empfehlung ist, wird klar, wenn man genau darauf schaut, wie viele Daten eigentlich gesammelt werden sollen.

3. Welche Daten werden gesammelt?

Wenn Smart Cities wie geplant umgesetzt werden, führt das zu einem enormen Wachstum der Datenerhebung. Expertinnen gehen davon aus, dass im Jahr 2020 die Datenproduktion 44 Mal höher sein wird als im Jahr 2009. Ein Drittel dieser Daten wird in Clouds gespeichert sein – und ein Großteil der personenbezogenen Daten von Unternehmen.

Um derart viele Daten sammeln zu können, sollen überall in den Städten Sensoren angebracht werden, die ihre gemessenen Daten an eine Cloud weitergeben. So kann zum Beispiel gemessen werden, wie viele Autos eine bestimmte Straße benutzen, wie häufig Personen vor einem Fahrstuhl warten müssen oder wie viel Müll in einer bestimmten Tonne landet. Nach Möglichkeit kann dann eine Maschine auf die Daten reagieren und beispielsweise den Verkehr von einer überfüllten Straße fortleiten. Das Konzept „Open Data“ sieht vor, dass solche Daten von der kompletten Stadtbevölkerung eingesehen werden können, sodass Bürger.innen, Verwaltung, Politik und Wissenschaft darüber kommunizieren und kooperieren können.
Die nordspanische Stadt Santander bietet sich aktuell als Testfeld für Sensor-Experimente an. 20.000 vernetzte Messfühler sind in der Stadt installiert. Und auch das südkoreanische Songdo ist bereits mit zahlreichen Sensoren versehen. Sie messen Verkehrsaufkommen, Strom, Wasser, Abwasser, Müllmengen und Wetterdaten. Damit die Daten auch immer einer konkreten Person zugeordnet werden können, gibt es eine zentrale Schlüsselkarte für Haustür, Wohnungstür, Garagentor, Gemeinschaftsraum und Müllschlucker – jede Nutzung wird registriert.

Schild: Smile you are on camGibt es bald an jeder Ecke Überwachungskameras?

Welche Daten zuverlässig und welche Daten wichtig sind, ist ohne eine komplette Überwachung der Einzelperson meist nur schwer feststellbar und auch mit ihr nicht immer zuverlässig zu sagen. Es werden definitiv auch Daten gesammelt, die nicht dem eigentlichen Ziel dienen – und Daten, die schlichtweg falsch sind. Wenn beispielsweise Kameras den Verkehr filmen, um die Belastung einer bestimmten Straße festzustellen, werden gleichzeitig Nummernschilder und Insassen gefilmt. Diese Informationen sind für die Regulierung des Verkehrs unerheblich, könnten aber zu anderen Zwecken genutzt werden. Zum Beispiel von Google: Der Konzern bietet nämlich mit Google-Sidewalk einen Service, durch den der Stadtverkehr intelligent geregelt und ein eigenes Auto sogar überflüssig werden könnte. So verlockend diese Aussicht auch sein mag, wollen wir uns wirklich täglich von Google steuern lassen? Und wollen wir dann auch noch Kameras, die neben dem Verkehrsaufkommen jede unserer Bewegungen aufzeichnen?

Die strategische Forschungs- und Innovationsagenda der Nationalen Plattform Zukunftsstadt betont deshalb, dass strikt geregelt sein muss, wer Daten erheben und wer Daten nutzen darf (S. 89). Zur Diskussion steht außerdem: Wann gelten Daten als authentisch? Wie transparent dürfen sie sein? Wie lässt sich Anonymisierung personenbezogener Daten gewährleisten? Und welche Form der Datennutzung gilt als Missbrauch?

4. Wo liegen die Gefahren?

Problem 1: Wer braucht all diese Daten wirklich?

So schön es auch sein mag, eine Mülltonne in optimaler Größe vor dem Haus zu haben – wollen wir dafür wirklich jeden unserer Mülleinwürfe messen (und schlimmstenfalls analysieren) lassen? Reicht es nicht, falls nötig eine größere Mülltonne zu bestellen? Oder eine Sonderleerung? Welche Daten brauchen wir wirklich? Und wer soll die Datenflut bändigen, wenn auch unnötige Daten gesammelt werden? Im Zweifelsfall sind es die Unternehmen, die bewusst ungezielt sammeln, um marketingrelevante Zusatzinformationen abzugreifen. Es braucht keine Smart City, um Daten zu sammeln. Gezielte Studien wären viel effektiver, und auch ihre Ergebnisse können frei zur Verfügung gestellt werden.
Was ist ein „angemessener“ Verwendungszweck der Daten? Was ist das gemeinsame Ziel aller Menschen in der Stadt? Gibt es so etwas überhaupt? Ein Beispiel: Soll man auch Hintergassen überwachen, um Graffitisprayer.innen verhaften zu können? Und: Soll jemand, der Kaugummi auf den Boden spuckt, Strafe zahlen? Je mehr Sensoren und Kameras eingesetzt werden, desto mehr wird die Freiheit in der Stadt eingeschränkt, desto mehr entwickelt sich ein Polizeistaat. Und schlimmer noch: Wer nicht die Option hat, sich „falsch“ zu verhalten, kann sich nicht dazu entscheiden „richtig“ zu handeln. Es ist wichtig, dass wir uns an Gesetze (der Höflichkeit) halten, weil wir sie anerkennen, nicht weil wir wissen, dass jedes Vergehen registriert wird. Wer weiß, dass er oder sie jederzeit beobachtet wird, ändert das eigene Verhalten.
Außerdem gilt: Intimität ist wichtig für das gesellschaftliche Leben. Nicht alles muss öffentlich und transparent sein, auch nicht in einer Nachbarschaft.

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Problem 2: Menschen dienen unsichtbarer Technik – und unsichtbaren Konzernen.

Im Fokus der Smart City steht nicht der Mensch, sondern die Maschine. Der Begriff „Bürger.innenbeteiligung“ ist nur ein Label, das schon jetzt, bei den Planungen, nicht in die Tat umgesetzt wird: Während beispielsweise bei den EU-Beratungen über Smart Cities zahlreiche wirtschaftliche Konzerne in den Gremien vertreten sind, haben zivilgesellschaftliche Initiativen fast keinen Platz. Die großen Technologie-Unternehmen wie Cisco oder Siemens sitzen nicht ohne Grund in den Beratungen: Sie prägen das öffentliche Bild von Smart Cities mit und platzieren in diesem Bild häufig die Produkte, die sie selbst herstellen. Der Begriff „Smart City“ verkommt zum Marketing-Instrument. Unternehmen machen die Smart City zu einem Markt, auf dem sie ihre eigenen Produkte gezielt platzieren können – sie schaffen selbst die Nachfrage (so der Autor Adam Greenfeld in seiner Streitschrift „Against the smart city!“. Wenn sie ihre Produkte als Norm in einer Stadt einführen und technische Bedürfnisse und Konsumdruck schaffen, werden sie hier zum Monopol.

MarionettenDie Bewohner.innen werden zunehmend zu Marionetten von großen Unternehmen.

Problem 3: Nicht alle Menschen haben Zugang zu smarter Technologie.

Was ist eigentlich mit sogenannten „strukturschwachen Regionen“? Tatsächlich sind auch Konzepte wie Smart Villages im Gespräch, allerdings weit weniger verbreitet als Smart Cities. Drängender scheint die Frage, welche Folgen das Konzept in finanziell ärmeren Ländern hat. In Entwicklungsländern kann der Bau von Smart Cities die Kluft zwischen arm und reich noch weiter vergrößern: Noch heute leben beispielsweise in Indien zahlreiche Menschen in Slums ohne Elektrizität geschweige denn Internet und Smartphones. Smart Slums sind im Konzept der Städte nicht vorgesehen. Partizipieren können arme Menschen deshalb in einer Smart City nicht – in diesem Fall gefährden Smart Cities die Demokratie. Eine unangenehme Lösung scheint naheliegend: Eventuell sponsern Unternehmen wie Google den Bau von Smart Cities in finanziell schwachen Staaten – und werden dadurch noch monopolistischer, weil sie in Wahrheit ein Labor für ihre Messungen errichten.

Problem 4: Systeme können gehackt werden.

Durch komplexe Systeme sollen Stadtbewohner.innen Verwaltungsdienste in Anspruch nehmen können, ohne Sicherheitseinbußen befürchten zu müssen. Dafür müssen personenbezogene Daten unbedingt anonymisiert werden, denn sonst können Individuen völlig bloßgestellt werden. Es steht also viel auf dem Spiel, wenn dermaßen viele Daten gesammelt werden. Beunruhigend ist dann, dass auch smarte Systeme gehackt werden können. Und das wird fatale Folgen haben: Wird etwa eine Ampel gehackt und ihre Schaltung manipuliert, können absichtlich Unfälle verursacht werden. So etwas passierte bereits 2006 in Los Angeles. 2007 wurden Hacker vom US-Energieministerium mit dem „Aurora-Experiment“ beauftragt. Allein durch Hacking konnten sie einen Dieselgenerator zur Explosion bringen. In der Smart City potenziert sich die Gefahr, weil so viele smarte Komponenten gleichzeitig im Spiel sind.

Problem 5: Smart – aber glücklich?

Ist Ihnen aufgefallen, dass in fast keinem Smart City Konzept davon die Rede ist, dass Menschen in ihrer Stadt glücklich sein sollen? Grün, modern, sicher – reicht das schon zum Glück? Das Goethe-Institut hat eine Frau in Songdo in ihrer Wohnung begleitet und den Bericht bei Youtube veröffentlicht. Ihre Nachbarn trifft die Anwohnerin nicht oft, kommuniziert aber per Videochat mit ihnen. So bequem breite Straßen und hochtechnisierte Städte sein mögen: Sie bieten Potential, zwischenmenschlichen Kontakt nur noch digital zu erleben und belebte Straßen auszurotten.

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5. Fazit

Erwarten uns am Ende der Entwicklung Smart Nations und ein smarter Planet? (Spektrum Digital-Manifest S. 6)

Smart City ist ursprünglich ein hohler Marketing-Begriff, der vermutlich in nicht allzu ferner Zeit wieder aus der Mode kommen wird. Viele Ideen zu Smart Cities sind bequem für die Anwohnenden. Definitiv wichtig sind die Überlegungen, wie Städte klimafreundlicher werden können und wie Menschen ihre Umwelt aktiv mitgestalten können – und es ist großartig, dass solche Überlegungen auch in die Städteplanung einfließen. In vielen anderen Punkten müssen wir uns aber fragen: Brauchen wir das wirklich? Und welchen Nutzen hat das eigentlich? Erreichen wir damit überhaupt den herrlichen Traum einer effizienten, ökologischen Stadt der Mitbestimmung? Zum einen halten diese Überlegungen Unternehmen davon ab, jeden Winkel der Stadt mit digitalem Schnickschnack zu versehen. Zum anderen sorgen diese Fragen für Sicherheit. Denn jede smarte Anwendung, die Daten sammelt, stellt ein potentielles Ziel für Hacking dar. Auf überflüssige Anwendungen sollten wir deshalb dringend verzichten, da die Missbrauchsgefahr unverhältnismäßig hoch ist. Eine völlig digitalisierte und mit Kameras und Sensoren bedeckte Stadt ist gefährlich. Sie ist ein automatisierter Polizeistaat ohne Freiheit und mit nur scheinbarer Sicherheit – und damit überhaupt nicht mehr smart.

Weiterführende Links

Bilder
brain picture: Allan Ajifo auf flickr CC BY 2.0 (nicht mehr verfügbar; zuletzt abgerufen am 29.01.2016)
The Matrix: Pasu Au Yeung auf flickr CC BY 2.0
Crowd: James Cridland auf flickr CC BY 2.0
Smile You Are On Cam: Intel Free Press auf flickr CC BY-SA 2.0
Songdo Central Park: travel oriented auf flickr CC BY-SA 2.0
Marionettes: Antonio Ru auf flickr CC0 1.0

Text
Maximilian Köster

Veröffentlicht am 18.03.2016

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