Firefox einrichten

Sicher surfen mit dem Laptop oder PC

Wer sicher surfen will, braucht ein Händchen für Wahl und Einrichtung des Browsers. Oder diesen Artikel.

Inhalt:

  1. Welche Browser sind zu empfehlen?
  2. Firefox richtig konfigurieren
  3. Cookies wegklicken, aber richtig
  4. Sicherheit durch Umsicht

Zum Surfen im Internet braucht man einen Browser. Das ist das Fenster, das Sie öffnen, um einen Link oder Suchbegriff einzugeben. Bei der Wahl und beim Einrichten eines Browsers kann man einiges falsch machen, mit weitreichenden Konsequenzen. In diesem Artikel erklären wir, nach welchen Kriterien Sie den Browser auswählen sollten und – am Beispiel von Firefox – wie Sie ihn sicher einrichten.

Am Laptop oder PC geht das etwas anders als am Smartphone. Wie man ein Smartphone am besten fürs Surfen einrichtet, erfahren Sie in einem eigenen Artikel. Die zugrundeliegenden Techniken und Konzepte erklären wir in einem weiteren Artikel.

Hinweis: Dieser Artikel behandelt Version 101 von Firefox. Für andere Versionen ist die Anleitung trotz einiger Abweichungen ebenfalls geeignet. Je größer der Abstand zwischen den Versionen, desto größer wird allerdings der Unterschied.

Welche Browser sind zu empfehlen?

Digitalcourage-Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben.

Es gibt sehr viele verschiedene Browser, und alle haben Vor- und Nachteile. Wir stellen einige vor. Welcher für Ihre Zwecke geeignet ist, wissen Sie selbst am besten. Dabei kann das Mehrere-Browser-Konzept sinnvoll sein: Man konfiguriert unterschiedliche Browser für unterschiedliche Anlässe und spart sich damit im Alltag viel Arbeit.
Hier Mike Kuketz' Vorschlag für ein 3-Browser-Konzept.

Firefox

Ein beliebter Browser ist Firefox von Mozilla. Er ist weit verbreitet, hat viele Einstellungsmöglichkeiten und ist freie Software. Doch selbst beim Firefox ist nicht alles Gold, was glänzt. Beispielsweise möchte Mozilla, dass Sie die Google-Suche nutzen, denn daran verdient es mit. Müssen wir extra erwähnen, dass wir davon wenig halten? Doch wenn man den Firefox richtig konfiguriert, ist er wirklich ein guter Browser. Da er so viele Möglichkeiten bietet, von den Varianten im Einstellungsmenü bis zu einer ganzen Reihe sinnvoller Erweiterungen, befassen wir uns hier vor allem mit dem Firefox.

Tor-Browser

Der Tor-Browser ist ein modifizierter Firefox für Windows, Linux, macOS und Android, der über das Tor-Netzwerk ins Internet geht. Erweiterungen zum Schutz der Privatsphäre sind bereits installiert, man surft anonym. Weitere Add-ons oder das Surfen mit einem VPN-Dienst können diese Anonymität gefährden. Weitere Informationen und Download unter https://www.torproject.org/de/. In unserem Shop können Sie stattdessen auch den Privacy Dongle erwerben, einen USB-Stick, auf dem Tor für Windows, macOS und Linux vorinstalliert ist.

Außerdem ist er der einzige hier genannte Browser, der vor Fingerprinting schützt. Gegen Fingerprinting muss die richtige Sicherheitsstufe eingestellt sein. Dazu tippen Sie auf den Menü-Button unten rechts und dann auf Einstellungen. Im Abschnitt Datenschutz und Sicherheit wählen Sie Sicherheitseinstellungen. Die Grundeinstellung ist "Standard", also die niedrigste Sicherheitsstufe.

  • Standard: Alle Funktionen einer Website sind verfügbar.
  • Sicherer: Einige Website-Funktionen sind abgeschaltet; JavaScript wird nur auf HTTPS-Seiten zugelassen.
  • Am sichersten: Nur die Basisfunktionen der Websites sind noch zugelassen, JavaScript ist deaktiviert.

Je höher die Sicherheitsstufe, desto besser wird Fingerprinting verhindert. Desto mehr Websites funktionieren dann allerdings nicht mehr richtig. Ausführlicher wird dies in der Anleitung für den Tor-Browser erklärt. Wie gut der Tor-Browser gegen Fingerprinting schützt, können Sie zum Beispiel mit dem Dienst Cover Your Tracks der US-amerikanischen Grundrechteorganisation EFF nachvollziehen.

Beachten Sie, dass Ihre Anonymität im Tor-Netzwerk vor allem davon abhängt, wie Sie surfen. Auf den offiziellen Support-Seiten und in der Anleitung wird erklärt, wie Sie den Tor-Browser am besten benutzen.

Chrome und Chromium

Chrome ist heute der meistbenutzte Browser. Das Problem: Der Hersteller Google hat hier einiges an Tracking eingebaut, das man nicht abschalten kann. Die Basis des Chrome ist der Chromium-Browser. Weil Google dankenswerterweise den Quelltext des Chromium-Browsers veröffentlicht hat, konnten andere daraus datenschutzfreundlichere Varianten entwickeln, zum Beispiel den Browser Ungoogled Chromium.

Der Vorteil Chromium-basierter Browser ist, dass sie bei einigen Videokonferenzen und manchen anderen Anwendungen besser funktionieren. Dennoch sollten Sie Firefox und Ungoogled Chromium wenigstens testen. Womöglich sind sie für Ihre Zwecke genauso gut geeignet wie ein Browser von Google. Alles, was Googles Monopolstellung stärkt, gefährdet schließlich das freie Internet. Weshalb es keine gute Idee ist, Chrome zu verwenden, zeigt auch dieses informative Webcomic.

Wer sich gegen Fingerprinting wehren möchte, kann sich auch den Browser Brave ansehen, der allerdings nicht an den Tor-Browser heranreicht. Leider telefoniert Brave selbst gern nach Hause, wie Mike Kuketz das Senden von Daten in seinem Blog nennt.

Digitalcourage wirkt. Wirken Sie mit!

Firefox richtig konfigurieren

Firefox hat in Sachen Privatsphäre gegenüber anderen Webbrowsern die Nase vorn. Deshalb beschreiben wir die Konfiguration genauer. Dagegen sollten beim Tor-Browser nur minimale Änderungen erforderlich sein (siehe oben).

Installation

Wie Sie Firefox installieren können, hängt von Ihrem Betriebssystem ab. Unter Linux geht das in der Regel über das integrierte Software-Center, wenn der Browser nicht ohnehin vorinstalliert ist. Unter Windows rufen Sie mozilla.org/de/firefox/new/ auf und klicken auf herunterladen. Sobald Sie die heruntergeladene Datei – mit Doppelklick – geöffnet haben, werden Sie durchs Installationsmenü geführt.

Einstellungen

Schon mit sinnvoll gewählten Einstellungen ist viel zu erreichen. Wer sich einmal in die Einrichtung von Browser und Suchmaschine vertieft, spart später viel Zeit und erhöht die Sicherheit. Klug ist es, eine datensparsame Suchmaschine zu wählen und Cookies automatisiert zu löschen. Dabei kommt es natürlich auch auf Ihre Wünsche an, zum Beispiel bei der Frage, ob Sie eine Chronik – die Liste aller angesurften Websites – anlegen möchten oder nicht.

  • ≡ Menü-Button → Einstellungen → Startseite
    • Startseite und neue Fenster: Leere Seite auswählen
    • neue Tabs: Leere Seite auswählen
    • Unterpunkt „Inhalte des Firefox-Startbildschirms“: alle nicht benötigten Elemente deaktivieren, insbesondere Empfohlen von Pocket
  • ≡ Menü-Button → Einstellungen → Suche
    • Unterpunkt „Standardsuchmaschine“:
      • die Metager Add-on Seite aufrufen und das Add-on zu Firefox hinzufügen
      • MetaGer im Dropdown-Menü auswählen, falls erforderlich
    • Unterpunkt „Suchvorschläge“: Suchvorschläge anzeigen deaktivieren
    • Unterpunkt „Suchmaschinen-Schlüsselwörter“: weitere Suchmaschinen hinzufügen (z. B. MetaGer.de, Startpage.com, DuckDuckGo.com, Qwant.com) und nicht benötigte Suchmaschinen (Google, Amazon.de, Bing ...) auswählen und entfernen drücken
  • ≡ Menü-Button → Einstellungen → Datenschutz & Sicherheit:
    • Unterpunkt „Verbesserter Schutz vor Aktivitätenverfolgung“:
      • Streng auswählen
      • bei „Websites eine Do Not Track-Information senden“ Immer auswählen
    • Unterpunkt „Cookies und Website-Daten“:
      • Cookies und Website-Daten beim Beenden von Firefox löschen aktivieren
      • Um den dadurch entstehenden Komfortverlust aufzufangen, empfiehlt es sich, Ausnahmen für vertrauenswürdige Websites einzutragen unter Ausnahmen verwalten.
    • Unterpunkt „Zugangsdaten und Passwörter“:
    • Unterpunkt „Chronik“:
      • Firefox wird eine Chronik nach benutzerdefinierten Einstellungen anlegen: auswählen
      • Wenn Sie keine Chronik ihrer Website-Aufrufe anlegen möchten, aktivieren Sie Die Chronik löschen, wenn Firefox geschlossen wird. Details in den Einstellungen zu diesem Punkt.
    • Unterpunkt „Datenerhebung durch Firefox und deren Verwendung“:
      • Firefox erlauben, Daten zu technischen Details und Interaktionen an Mozilla zu senden: deaktivieren
      • Firefox das Installieren und Durchführen von Studien erlauben: deaktivieren
      • Nicht gesendete Absturzberichte automatisch von Firefox senden lassen: deaktivieren
    • Unterpunkt „Sicherheit“:
      • Gefährliche und betrügerische Inhalte blockieren: aktivieren
    • Unterpunkt „Nur-HTTPS-Modus“:
      • Nur-HTTPS-Modus in allen Fenstern aktivieren: auswählen

Wir setzen uns für Ihre Privatsphäre und Ihre Grundrechte ein. Werden Sie Fördermitglied bei Digitalcourage.

Firefox-Erweiterungen

Für den Firefox stehen tausende Browser-Erweiterungen (Add-ons) zur Verfügung. Einige sind bestens geeignet, Ihre Privatsphäre beim Surfen zu schützen. Andererseits ist der Browser mit jedem weiteren Add-on leichter wiederzuerkennen. Deshalb sollten Sie bei jedem Add-on überlegen, ob Sie es wirklich brauchen. Wir empfehlen folgende Add-ons:

  • uBlock Origin ist nicht einfach ein Werbe-, sondern ein „Breitband“blocker. Er blockiert neben Werbeanzeigen auch Tracker und mit zusätzlich auswählbaren Filterlisten weitere unerwünschte Elemente. Das schützt die Privatsphäre und erhöht die Sicherheit, Websites bauen sich schneller auf und Sie sparen sogar noch Strom. Wenn Sie nur ein einziges Add-on installieren wollen, dann dieses. uBlock Origin wirkt noch besser, wenn Sie es nachkonfigurieren. Im Folgenden beschreiben wir uBlock Origin in der Version 1.43.0. Tippen Sie oben in der Leiste links des Menü-Buttons auf das uBlock-Origin-Symbol. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie unten das Zahnrad-Symbol des Einstellungsmenüs finden.
    • Im Reiter „Einstellungen“:
      • unter „Privatsphäre“ CSP-Berichte blockieren ~~wenn nötig~~ aktivieren
      • unter „Standardverhalten“ Externe Schriftarten blocken aktivieren
      • unter „Filterlisten“ jeweils auf das Plus vor Werbung, Privatsphäre und Belästigungen tippen, um alle Punkte anzuzeigen; Häkchen nach Bedarf setzen
      • Ihre Einstellungen müssen Sie mit einem Klick auf den Button Änderungen anwenden bestätigen.
    • Eine detaillierte Gebrauchsanweisung für uBlock Origin und Tipps für weitere Einstellungen liefert das Blog von Mike Kuketz.
  • ClearURLs entfernt Tracking-Parameter aus den URLs Ihrer Adresszeile und verhindert, dass Informationen über Sie preisgegeben werden, wenn Sie einen Link öffnen oder aus der Adresszeile kopieren und weitergeben (siehe auch Surfen ohne Tracking.) Dieses Add-on ist ohne weitere Konfiguration einsatzbereit. Tipp: Wer etwas Nacharbeit in den Einstellungen in uBlock Origin nicht scheut, kann sich CLearURLs sparen:
    • wie oben beschrieben bei uBlock Origin in die Einstellungen wechseln
    • die Filterliste AdGuard URL Tracking Protection im Abschnitt „Privatsphäre“ aktivieren (die Kategorie muss mit dem voranstehenden Plus-Symbol aufgeklappt werden) und durch Klicken auf Änderungen anwenden übernehmen

Firefox-Einstellungen für Fortgeschrittene

NoScript ist ein mächtiges Werkzeug für Fortgeschrittene. Es blockiert standardmäßig sämtliche aktiven Inhalte und JavaScript-Programme. Außerdem zeigt es in einer Übersicht, von welchen Drittanbietern Inhalte nachgeladen werden. * Zunächst sollten Sie die voreingestellte Whitelist leeren, da standardmäßig viele Dienste – unter anderem von Google – nicht blockiert werden. * Heute setzen fast alle Websites JavaScript ein. Wer JavaScript blockiert, wird häufig erleben, dass Inhalte nicht angezeigt oder Buttons nicht geklickt werden können. Das lässt sich bei NoScript für jeden Einzelfall einstellen. * Eine ausführliche Erklärung und Anleitung gibt es im Blog von Mike Kuketz. * Tipp: Insbesondere die Inhalte von Dritten auf aufgerufenen Websites lassen sich umfassend mit uBlock Origin blockieren. Dies erfordert aber etwas Erfahrung mit dem Add-on und bestimmte Einstellungen.

Wenn Sie aus dem Firefox noch mehr Privatsphäre herausholen und sich richtig tief in die Konfiguration „reinfuchsen“ möchten, lohnt sich ein Blick in das Projekt Arkenfox mit seinem sehr guten Wiki.

Unsere Werbung trackt Sie nicht. Sie bleibt höflich, während sie um eine Spende bittet.

Cookies wegklicken, aber richtig

Cookiebanner sind nervig. Sie nötigen dazu, sich überwachen zu lassen, nicht selten auf unzulässige Weise. Wer solche Banner verwendet, setzt auf menschliche Schwächen: Bequemlichkeit, Zeitmangel, Desinteresse. Geben Sie sich einen Ruck und klicken Sie Überflüssiges weg. Ein paar Tipps:

  • Die meisten Cookiebanner setzen „dark patterns“ ein. Sie sollten wenigstens schon einmal gehört haben, was das ist.
  • Oft sind Felder, die man lieber nicht anklicken würde, besonders hervorgehoben. Sie rufen geradezu: „Klick mich!“ Nicht darauf reinfallen!
  • Suchen Sie nach den Begriffen „ablehnen“, „nur technisch notwendige Cookies“ oder „Einstellungen“.
  • Suchen Sie außerdem nach dem Zauberwort „berechtigtes Interesse“. Meist verbirgt sich dahinter eine lange Liste von Anbietern, die sich im schlechtesten Fall nur einzeln, im besten mit einem Klick auf „alle deaktivieren“ abwählen lassen.
  • Wenn Sie alles wunschgemäß eingerichtet haben, sollten Sie sich nicht am Ende noch austricksen lassen, indem Sie auf „alle akzeptieren“ klicken. Das wäre der falsche Knopf. Auf dem richtigen steht „eigene Einstellungen bestätigen“ oder etwas Derartiges.
  • Hinweis: Es gibt auch „gute“ Cookies. Das sind Cookies, ohne die eine Website nicht funktionieren würde und denen man deshalb nicht widersprechen kann. Für solche ausschließlich „funktionalen“ Cookies brauchen Websites keine Erlaubnis. Jede Seite, die Sie mit einem Cookiebanner nervt, tut das also, weil sie mehr Cookies einsetzen will, als technisch nötig wäre.

Am besten stellen Sie Ihren Browser so ein, dass Cookies regelmäßig gelöscht werden. Es gibt auch Plugins, die die Cookiebanner entfernen. Das dient allerdings nur der Bequemlichkeit und hat den Nachteil, dass Sie nichts abwählen können. Die Websitebetreiber.innen werden dann stillschweigend davon ausgehen, dass sie sämtliche Cookies akzeptieren.

Auch wenn Cookies nicht die einzige Technologie sind, Nutzer zu identifizieren – das geht zum Beispiel auch mit dem Fingerabdruck des Browsers –, ist der bewusste Umgang mit Cookies der Grundstein für anonymeres Surfen. Diesen Umgang können Sie mit wenigen Klicks anpassen (siehe oben).

Sicherheit durch Umsicht

Sicherheit beim Surfen ist von vielen weiteren Faktoren abhängig. Mindestens so wichtig wie umsichtig gewählte Software, eine kluge Konfiguration und geeignete Plugins sind verantwortungsbewusstes Handeln und digitale Mündigkeit.

  • Denken Sie daran, dass Software regelmäßige Updates benötigt. Auch Ihr Browser und seine Plugins.
  • Datensparsamkeit ist ein unerlässliches Grundprinzip. Sammeln Sie im Browser keine unnötigen Plugins und räumen Sie ab und zu auf.
  • Ein bestimmtes Verhalten, zum Beispiel ein Online-Post nachts um drei, oder Inhalte, die Sie veröffentlichen, können ebenfalls viel über Sie verraten. Außerdem greifen viele Dienste auf mehr Daten zu, als Ihnen bewusst sein dürfte. Das gilt unabhängig davon, wie gut Ihr Browser eingestellt ist. Deshalb ist es wichtig, umsichtig und möglichst datensparsam zu surfen.
  • Mit dem Mehrere-Browser-Konzept wird sicheres Surfen alltagstauglich.
  • Machen Sie sich mit den Hintergründen der Browsersicherheit vertraut.
  • Bedenken Sie, dass Ihr Browser durch seine spezifischen Eigenheiten höchstwahrscheinlich einmalig ist. Prüfen Sie den Browser-Fingerabdruck.

Digitalcourage setzt sich für Ihre Privatsphäre und Ihre Grundrechte ein. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende oder mit einer Fördermitgliedschaft.


Hinweis: Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, auch nicht durch unsere Empfehlungen. Programme können unentdeckte Fehler haben, und Datenschnüffeltechniken entwickeln sich weiter. Bleiben Sie wachsam!
Der Artikel ist auf dem Stand vom 25.07.2022. Sollten Sie Fehler finden, Ergänzungen haben oder Empfehlungen bei Ihnen nicht funktionieren, geben Sie uns Bescheid.