Freie Software für Schulen

Artikelreihe: Datenschutz im Bildungswesen

Im ersten Teil dieser Reihe haben wir erklärt, welche Vorüberlegungen für die Digitalisierung von Schulen wichtig sind. Außerdem haben wir uns angeschaut, welchen Einfluss Digitalkonzerne auf das Bildungswesen nehmen (Lobbyismus an Schulen). Im zweiten Teil haben wir deutlich gemacht, welch hohen Stellenwert das Thema Datenschutz in Schulen einnehmen muss, um Kinder zu digital mündigen Akteuren der Gesellschaft erziehen zu können.

Da die derzeitige Software-Situation an Schulen bekanntlich zu wünschen übrig lässt (siehe Teil 3) und viele Lehrkräfte auf der Suche nach digitalen Lösungen sind, ist es wichtig, jetzt kompetente Wege aufzuzeigen. Dadurch wollen wir verhindern, dass ein Großteil der Schulen künftig auf geschlossene, unkontrollierbare Software setzt.

In diesem Artikel:

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Vorteile freier Software an Schulen

Vorurteile gegen quelloffene/freie Software? Die gibt es. Zum Beispiel: Freie Software sei unsicher, weil alle den Quelltext sehen können, sie sei weniger wert, da sie ja oft nichts koste, und wenn die ehrenamtlichen Entwickler.innen irgendwann keine zeitlichen und personellen Ressourcen mehr aufbringen, sie zu verbessern oder wenigstens aktuell zu halten, sitze man auf dem Trockenen. Besonders hartnäckig hält sich die irrige Annahme, Kinder hätten es später einfacher, wenn sie mit „Profi-Software“ wie der von Microsoft gearbeitet haben.

Wir halten dagegen:

  • Gute Qualitätskontrolle: Viele Augen sehen mehr. Durch viele Freiwillige, die sich den Quellcode ansehen, fallen kritische Dinge schneller auf und können schneller behoben werden. Durch den offenen Quelltext kann ermittelt werden, wohin Datenverbindungen aufgebaut und welche Daten weitergegeben werden. Alle können sehen, was die Software tut.
  • Professionell und günstig: Quelloffen bedeutet nicht automatisch kostenlos oder weniger wert. Genau wie bei proprietärer Software, also Software, die Unternehmen gehört und nicht einsehbar ist, arbeiten auch in diesem Bereich festangestellte Softwareentwickler.innen. Ihre Unternehmen sparen durch die Zuarbeit der freiwillig programmierenden Community aber Geld, das sie dann z.B. in besseren Support für Endkunden stecken können. Die angebliche „Profi-Software“ namenhafter Konzerne ist deswegen so teuer, weil sie mit den teuren Lizenzen Gewinn machen. Diese Kosten sowie Urheberrechtskonflikte fallen bei quelloffener Software weg. Für die Zukunft der Kinder ist es außerdem viel wichtiger, programmieren zu lernen und zu verstehen, wie sich Algorithmen verhalten. Programmieren ist eine Schlüsselkompetenz, während die Nutzung von „Markenprodukten“ sie nicht weiterbringt.
  • Anpassung an individuelle Bedürfnisse: Freie Software können die Schulen den eigenen Bedürfnissen anpassen. Sie können diese so administrieren, wie sie es benötigen. Das ist besser als Komplettpakete zu nutzen, die dann vorn und hinten nicht zu speziellen Bedürfnissen passen. Auch Sprachbarrieren können überwunden werden, da sich Übersetzungen in freie Software leichter integrieren lassen. Dies ist besonders wertvoll für inklusives Lernen.
  • Unabhängigkeit: Änderungen an freier Software sind nicht an Vorgaben gebunden. Sie lassen sich schneller und unkomplizierter umsetzen. Dabei lernen Schülerinnen und Schüler, sich von kommerziellen Angeboten unabhängig zu machen.
  • Chancengleichheit: Weil sie nicht an eine kommerzielle Lizenz gebunden ist, kann freie Software allen Schülerinnen und Schülern kostenlos zur Verfügung gestellt werden, auch auf eigenen Geräten. Das erhöht die Flexibilität von verschiedenen Geräten arbeiten zu können und schont die finanziellen Ressourcen der Eltern. Auch andere Interessierte im Umfeld (Eltern, Großeltern, Geschwister, ...) können dabei noch etwas über das Programmieren lernen.
  • Nachhaltigkeit: Projekte können von anderen gepflegt und weiterentwickelt werden, wenn ihre Entwickler.innen nicht mehr zur Verfügung stehen. Außerdem kann die Software an bestehende Hardware angepasst werden, sodass ältere Geräte nicht sofort aussortiert werden müssen.
  • Förderung von Teamarbeit: Es ist absolut von Vorteil, Kindern das Teilen und Kooperieren mit anderen auch anhand von offenem Quellcode zu vermitteln. Mit den unterschiedlichen Kompetenzen der Kinder können gute gemeinsame Projekte entstehen. Und dabei wird auch die Kreativität wird gefördert.
  • Freiheit und Mitbestimmung: Schulen sollten nicht den wirtschaftlichen Interessen von Konzernen zum Opfer fallen, sondern Freiheit und Partizipation fördern. Dazu trägt freie Software bei. Politisch-ideell ist freie Software sogar unabdingbar: Wenn die Gesetze eines Staates nicht offenliegen, ist der Staat totalitär. Die Menschen gewöhnen sich an Willkür und Unberechenbarkeit. Ähnlich ist es bei Software: Wenn wir Schülerinnen und Schüler daran gewöhnen, sich in einem unberechenbaren System zu bewegen, in dem man Unternehmen ausgeliefert ist und sich auf ihre Versprechungen verlassen muss, pflanzen wir eine höchst unfreie Denkweise in Bezug auf IT-Technik tief in hre Köpfe ein.

Die meisten Plattformen kommerzieller Anbieter genügen den Anforderungen des Datenschutzes nicht. Nicht zuletzt zum Schutz der Schülerinnen und Schüler sollten Schulen auf datenschutzfreundliche Lösungen setzen. Wer freie Software auf schuleigenen Servern selbst hostet, befindet sich bereits auf dem richtigen Weg.

Begriffserklärung

Open Source: Programmiercode/ Quelltext ist einsehbar (= quelloffene Software).
Freie Software: Quelltext lässt sich verwenden, verstehen, verbreiten und verbessern. Ethische Wertung: frei.
Proprietäre Software: Quelltext nicht einsehbar. Ethische Wertung: geschlossen und freiheitsentziehend.

Betriebssysteme & Netzwerke

  • Linux Distributionen: Diese haben nicht so viele offene Ports wie Microsoft-Betriebssysteme, durch die Daten abfließen können, und versenden (jedenfalls die meisten) keine Telemetriedaten an die Hersteller. Daher sollten Schulen (auch um teuere Lizenzgebühren zu sparen) auf Linux-Systeme setzen. Wegen des höheren Sicherheitspotenzials ist Linux vor allem für Server ideal.

    • SkoleLinux/DebianEdu bietet eine Debian-Netzwerk für Schulen.
    • Linuxmuster bietet ebenfalls ein umfassendes Schulnetzwerk, vor allem eine angenehme Komplettlösung.
  • Virtuelle Maschinen: Es muss unbedingt ein spezielles Programm laufen, das z.B. nur unter Windows funktioniert? Oder man möchte an den Rechnern etwas testen, ohne womöglich etwas „kaputt zu machen“? Hierfür eignen sich hervorragend virtuelle Maschinen, die beispielsweise ein ganzes Betriebssystem imitieren können - ideal für das Üben mit neuer Software.

  • Mailserver: Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler sollten keine private Mailadresse verwenden, schon gar nicht von datensammelnden Anbietern (z.B. Googlemail, gmx.de, web.de etc.). Eine Mailadresse für Schulzwecke ist unbedingt notwendig. Ein sicherer, stabiler Mailserver ist sehr wichtig, da große Teile der Kommunikation (inkl. sensibler Informationen) darüber laufen (z.B. Posteo oder mailbox.org). Einen Mailserver selbst zu betreiben, übersteigt jedoch meist die Ressourcen. Wer allerdings keine Mailadresse von der Schule, dem Schulministerium oder auf anderen Wegen zur Verfügung gestellt bekommt, sollte über einen eigenen Mailserver nachdenken (z.B. Mailcow). Ansonsten plädieren wir in jedem Fall für E-Mail-Verschlüsselung, um sicheren Mailaustausch zu gewährleisten.

Kollaboratives Arbeiten

Bei kollaborativem Arbeiten liegt ein großer Vorteil darin, von verschiedenen Geräten und somit unterwegs oder von zu Hause arbeiten zu können. Dabei spielt die Datensicherheit auf den einzelnen Geräten eine große Rolle.

  • Lehrkräfte, die sich ggf. von zu Hause (über einen Laptop oder ein anderes Arbeitsgerät der Schule) mit dem Schulnetzwerk verbinden wollen, sollten einen VPN-Tunnel nutzen, der vor Fremdeingriffen schützt. Dazu bietet sich OpenVPN an.
  • Von der Nutzung privater Geräte ist abzuraten, da es dabei kaum möglich ist, sensbile Schüler.innendaten zuverlässig (den Vorgaben entsprechend) zu schützen, wie wir am Beispiel der Lernmanagement-Software LOGINEO NRW bereits gezeigt haben.

Schulinformations-Systeme (SIS): Beispiele von Verwaltungssystemen (Schulinformations- oder Stundenteninformations-Systeme) für Schulleitung und Lehrkräfte, die am sinnvollsten funktionieren, wenn sie mit einem Lernmanagement-System (LMS) verknüpft werden, z.B. mit Moodle.

Wer nicht gleich ein ganzes School-Information-System nutzen möchte, kann sich auch mit „kleineren“ Lösungen behelfen und ist so bei der Wahl der Software flexibler.

Lernmanagement-Systeme (LMS):

  • Moodle: Das Programm bietet eine Lernumgebung, in der Lehrkräfte Unterrichtsmaterialien hochladen und den Schüler.innen somit e-Learning anbieten können. Mit Moodle können auch Noten vergeben werden. Die Software lässt sich auf den schuleigenen Servern hosten und muss nicht mit dem Internet verbunden werden. Durch spezielle Add-ons lassen sich auch automatisch Zertifkate generieren.
  • Learning Locker: Dies ist ein freies Record-Management-System (Aktenführung/Verwaltung), zum Speichern und Visualisieren des Lernfortschritts. Hierbei können Daten von verschiedenen Lernmanagement-Systemen (z.B. Moodle) eingespeist werden.
  • Ilias: Diese Plattform ist eine Open-Source-Lernumgebung zum Selbsthosten. Sie wird meist von Universitäten angewendet, ist aber auch für Schulen geeignet(z.B. in der Oberstufe). Dort kann man sich für Onlinekurse anmelden, sieht, wer an diesen teilnimmt, und kann sich über Freundschaftsanfragen verbinden, um Nachrichten mit Mitschüler.innen oder Lehrkräften austauschen zu können. Auf der Website findet sich auch eine Online-Demo-Version zum Ausprobieren.
  • Stud.IP: Mit der freien Software können Inhalte unkompliziert verwaltet und Lehrräume erstellt werden. Stud.IP ist für Hochschulen und Behörden entwickelt worden, lässt sich aber genauso gut in allen anderen Schulformen und Bildungseinrichtungen einsetzen.

Werkzeuge für gemeinsames Arbeiten und Kommunizieren

  • Nextcloud: Es handelt sich hier um einen Online-Speicher zum Selbsthosten. Nextcloud bietet: Speicher (z.B. für das Hochladen und Austauschen von Dokumenten), gemeinsames Arbeiten an Dokumenten (in Projektteams), eine Kalender-Funktion, Synchronisation von Kontakten, Messaging sowie Video-Chat (Nextcloud-Talk), und es gibt bereits spezielle Anpassungen für Schulen (Education Edition.) Außerdem gibt es die Möglichkeit, über eine App zuzugreifen. So lässt sich die Nextcloud bequem von Lehrkräften nutzen, um Hausaufgaben (inkl. Deadline) einzupflegen und Schüler.innen zur Verfügung zu stellen.
  • HumHub: Wem die Nextcloud als Netzwerk nicht ausreicht, der kann mit HumHub ein Soziales Netzwerk auf dem Schulrechner selbst hosten. Damit lässt es sich zwar nicht gut gemeinsam an Projekten arbeiten, es gibt aber typische Kommunikationstools Sozialer Netzwerke, die eine gute Kommunikation ermöglichen: Anlegen eines Profils, Kommentarfunktion für Bilder etc.
  • Veyon: Mit dieser freien Software lassen sich die Bildschirme von Schülerinnen und Schülern verwalten/überwachen (Monitoring). Das ist datenschutzrechtlich heikel, denn die Lehrkraft kann die Bildschirme der Schüler.innen live sehen, ohne dass diese explizit zugestimmt haben. Hier braucht es Problembewusstsein und Fingerspitzengefühl. Lehrkräfte, die diese Funktion für zwingend notwendig halten, um Ablenkungen während des Unterrichts zu vermeiden, sollten sich zumindest für diese quelloffene Variante entscheiden.
  • Classroom Bookings: Eine Open-Source- Software, mit der sich Klassenräume (z.B. der PC-Raum) buchen lassen. Eine Demo zum Reinschnuppern gibt es ebenfalls.
  • Kommunkation über Messenger: Wenn es denn schon eine Messenger-Hausaufgabengruppe geben muss, sollten XMPP-Server (z.B. prosody oder ejabberd mit Clients wie Gajim/Dino) für den PC oder Conversations genutzt werden. Alternativen zu WhatsApp finden Sie auf unserer Seite zur Digitalen Selbstverteidigung.
  • Video-Konferenzen: Wie bereits beschrieben, bietet Nextcloud die Möglichkeit zum Videochatten und auch zum Teilen der Bildschirme (Screen-Sharing). Des Weiteren eignet sich die BigBlueButton-Instanz des Teckids e.V. für den Einsatz in Schulen. Die Software beinhaltet ein interaktives Whiteboard sowie die Möglichkeit, in Kleingruppen zu kommunizieren, und es gibt eine Demoinstanz zum Testen. Auch Jitsi Meet oder Mumble sind gute Möglichkeiten, von Angesicht zu Angesicht zu arbeiten. Dazu stellt der Teckids e.V. ebenfalls Instanzen zur Verfügung.

Weitere datenschutzfreundliche Werkzeuge für dezentrales Lernen oder für Ihr Homeoffice finden Sie in unserer „Digitalen Selbstverteidigung“, z.B.

  • EtherPad & EtherCalc für das gemeinsame Arbeiten an einem Dokument oder
  • Nuudel zum Erstellen von Umfragen und zur Terminfindung in Gruppen.

außerdem Infos zu

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Werkzeuge für den Unterricht

(kleine Auswahl)

  • Erstellen und Bearbeiten verschiedener Dokumente: LibreOffice ist ein Software-Paket, das Microsoft Office in nichts nachsteht, kostenlos und frei verfügbar ist und auch die Bearbeitung von Microsoft-Dateien ermöglicht. Zur gesamten Office-Lösung gehören LibreOffice Writer (als Pendant zu Word), LibreOffice Calc (vergleichbar mit Excel), LibreOffice Impress (vergleichbar mit Powerpoint) und weitere Programme, die für das Erstellen von Text-, Bild- und Präsentationsdateien benötigt werden.
  • Bearbeiten von Bildern: GIMP bietet zahlreiche Werkzeuge und Möglichkeiten zur professionellen Bildbearbeitung.
  • Erstellen von Mindmaps: Freeplane umfasst viele kreative und bunte Möglichkeiten zum Sortieren von Gedanken (Brainstorming), aber auch zum Koordinieren von Aufgaben (Management-Tool).
  • Lernen mit Karteikarten: Anki hilft vor allem vor Prüfungen. Die Software bietet einige Funktionen, die über einfache Wissensabfragen hinausgehen.

Apps für einzelne Fächer

(kleine Auswahl)

Best-Practice-Beispiele – Bitte nachmachen!

Wir wollen nicht nur tadeln. Wer vorbildliche Datenschutzmaßnahmen ergreift, hat ein Lob verdient. Ein paar Beispiele, wie datenschutzfreundliches, digitales lernen funktionieren kann:

Software selber prüfen

Wir können diese Empfehlungen nur bedingt aktuell halten, denn die Möglichkeiten sind beinahe grenzenlos. Wir haben aber ein paar Tipps, wie jede.r mit wenig Aufwand prüfen kann, ob sich ein Programm für die engere Auswahl eignet:

Bedenklich sind Angebote,

  • deren Datenschutzbestimmungen undurchsichtig sind,
  • die keine Angaben über die Sicherheit der Daten machen (z.B. wo/wie sie gespeichert werden),
  • die Server in den USA oder anderen Ländern nutzen, wo andere Datenschutzgesetze gelten,
  • die proprietär sind und eher wirtschaftliche Ziele verfolgen,
  • die gespeicherte Daten auswerten und zu Geld machen, z.B von großen IT-Konzernen (Microsoft, Google, Apple ...).

Hinweise zur DSGVO-konformen Nutzung von Online-Lernplattformen finden Sie in einer Orientierungshilfe der Datenschutzaufsichtsbehörden.

Fazit

Lehrkräfte, Schulen und andere Bildungsinstitutionen haben JETZT die Möglichkeit zu handeln. Sie müssen jetzt die Weichen stellen und verhindern, dass Schulen lobbygesteuert und Daten der Schüler.innen in Massen unkontrolliert weitergegeben werden. Die Vorteile freier Software sind offenkundig, und es gibt schon viele gute Angebote. Denken Sie langfristig. Geben Sie sich nicht mit dem vermeintlich bequemsten Angebot zufrieden. Machen Sie sich Gedanken über den Schutz von Schüler.innen-Daten und klären Sie Ihre Kolleg.innen darüber auf. Wir fordern hiermit zum Handeln auf!

Datum: 31.03.2020
Autorinnen: Jessica Wawrzyniak & Kate

Jessica Wawrzyniak

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Jessi verstärkt das Digitalcourage-Team seit Anfang 2016 als studierte Medienpädagogin. Sie ist Autorin des Buchs „#Kids #digital #genial - Das Lexikon von App bis .zip“ und leitet unsere AG Pädagogik. Sie arbeitet unermüdlich daran Kindern und Jugendlichen einen mündigen Umgang mit Technik und Medien zu ermöglichen und ist als Fachreferentin in Einrichtungen aller Art gefragt..

E-Mail: jessica.wawrzyniak
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Veröffentlicht am 27.03.2020

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