Pressemitteilung

Public Domain 167 mit Volker Birk

Pressemitteilung vom 24.11.14

Sichere Kommunikation: Public Domain 167 mit Volker Birk - 30.11.2014 Bunker Ulmenwall

Sehr geehrte Damen und Herren,

CITIZENFOUR

Pressemitteilung vom 12.11.14

Bürger bieten Unterkunft für Snowden in Deutschland

Gemeinsame Pressemitteilung von Campact e.V., Digitalcourage e.V. und dem Whistleblower Netzwerk e.V. vom 05.06.14

40.000 Bürger bieten Edward Snowden Unterkunft in Deutschland an

Aktionen in Berlin und weiteren Städten stellen Betten für Snowden auf öffentlichen Plätzen auf

Einladung zur Aktion "Ein Bett für Snowden"

Pressemitteilung vom 04.06.14

„Ein Bett für Snowden“ - Einladung zur Aktion am 5.6.2014

Aktion - Ein Bett für Edward Snowden
Wann: 5. Juni 2014, 11 bis 14 Uhr
Wo: Bielefeld, Jahnplatz

DIE WIRKLICHKEIT KOMMT – Filmpremiere im Lichtwerk

Pressemitteilung vom 8. Mai 2014

(8. Mai 2014) – Bielefeld. Wer sich früher von unsichtbaren Strahlen verfolgt und am Telefon überwacht fühlte, galt als paranoid. Wer heute ein Lebenszeichen von sich gibt, wird registriert. Doch das ist erst der Anfang. Die Forschung geht weiter, die Wirklichkeit kommt. Die Filmpremiere findet am 14. Mai 2013 um 19:00 Uhr im Lichtwerk statt.

Im Spiegel der Gedankenwelt von so genannten Mind Control Victims unternimmt der Dokumentarfilm DIE WIRKLICHKEIT KOMMT eine Reise zu den Labors und Rüstungsfirmen, die sich mit der Analyse, Überwachung und Steuerung aller möglichen menschlichen Regungen und Ausdrucksformen befassen. Es wird klar: jenseits des abstrakten Big Data Wahns, wird sich bald ein konkretes Netz an vorbeugender körperlicher Totalerfassung über unsere Wirklichkeit legen, während gleichzeitig die Neurowissenschaften mit der Optimierung unserer Gehirnströme beschäftigt sind.

Unter Beobachtung: Aktuelle Sicherheitskonzepte im digitalen und kommunalen Raum Zum Kinostart von Niels Bolbrinkers neuem Film DIE WIRKLICHKEIT KOMMT laden wir am 14. Mai ein zu einem exklusiven Preview in Kooperation mit dem Verein Digitalcourage. Nach der Filmvorführung gibt es eine Diskussion über den Film. Dabei werden der Regisseur Niels Bolbrinker und padeluun von Digitalcourage e.V. anwesend sein, um zusammen mit dem Publikum einigen Fragen, die der Film aufwirft, weiter nachzugehen.

Niels Bolbrinker ist ein Hamburg geborener Regisseur und freier Kameramann. Er studierte Fotografie und visuelle Kommunikation und ist bekannt für seine sozial-kritischen Werke. Er gewann verschiedene Filmpreise, beispielsweise für die Dokumentationen „Tu recht und scheue niemand“ (1977) und „Zwischenzeit“ (1986). Seit Mitte der 1990er Jahre arbeitete er mit Kerstin Stutterheim an mehreren Dokumentationen in Spielfilmlänge, zuletzt „Fliegen und Engel“ (2009). „Die Wirklichkeit kommt“ (2013/2014) ist sein neuestes Werk, bei dem er für Drehbuch, Regie, Schnitt und Kameraführung vernatwortlich war.

padeluun, der öffentlich nur unter seinem Pseudonym auftritt, ist ein deutscher Künstler und Netzaktivist, der für digitale Bürgerrechte eintritt. Er gründete 1984 zusammen mit Rena Tangens das Kunstprojekt und die Galerie Art d’Ameublement. Er ist einer der Vorsitzenden des Datenschutzvereins Digitalcourage e.V. (vormals FoeBuD e.V.), Mitarbeiter im Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und einer der Organisatoren, sowie Jurymitglied der deutschen Big Brother Awards. Diese präsentiert er bei der seit dem Jahr 2000 jährlichen Preisverleihung in Bielefeld, wo er auch lebt und arbeitet.

Weitere Informationen:
Veranstaltungsankündigung vom Lichtwerk
filmtank

Nest Labs von Google übernommen

Pressemitteilung vom 07.05.14

Google übernimmt Nest Labs - und öffnet sich so die Tür in unsere Schlafzimmer

Könnte Google bald wissen, wann Sie zu Hause sind, wann Sie die Heizung hochdrehen und wann bei Ihnen der Toast anbrennt?

100.000 gegen Rundum-Überwachung – Nein zur Vorratsdatenspeicherung nach EuGH-Urteil

Gemeinsame Pressemitteilung des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung, des Digitale Gesellschaft e.V., Digitalcourage e.V. und des Kampagnennetzwerks Campact vom 28. April 2014

Ein breites Bündnis aus Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Digitalcourage e.V., Digitale Gesellschaft e.V. und dem Kampagnennetzwerk Campact spricht sich gemeinsam mit 100.000 Bürgerinnen und Bürgern in einem Appell gegen eine Neuauflage der Vorratsdatenspeicherung aus. Der Appell an Bundesjustizminister Maas zur Verhinderung einer verdachtslosen Vorratsdatenspeicherung hat gestern die 100.000ste Unterschrift erhalten.

„Der Europäische Gerichtshof hat den ewiggestrigen Überwachungsbefürwortern die rote Karte gezeigt. Nach dem vernichtenden Urteil gegen die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung ist es überfällig, diese anlasslose Kompletterfassung unserer Kontakte und Bewegungen endgültig zu beerdigen“, erklärt Rena Tangens von Digitalcourage.

Katharina Nocun vom Kampagnennetzwerk Campact erinnert an Auswertungen aus den USA und der Schweiz zu Vorratsdaten: „Wer weiß, wann wir per Mail oder Telefon kommunizieren und wo wir uns bewegen, kann daraus schließen, wen wir wählen, wen wir lieben und wann wir Ärzte, Anwälte oder Journalisten kontaktieren. Wer Vorratsdatenspeicherung will, fordert eine elektronische Fußfessel für nachfolgende Generationen. Die Vorratsdaten sind der Spiegel unseres vernetzten Lebens, und wer deren Speicherung vorantreibt, arbeitet am Ende der Unschuldsvermutung in der digitalen Gesellschaft.“

„100.000 Bürgerinnen und Bürger fordern, dass Justizminister Maas wie seine Vorgängerin Leutheusser-Schnarrenberger dauerhaft Rückgrat zeigen soll – und in der Großen Koalition wie auch in der EU den Speicherplänen endgültig eine klare Absage erteilt,“ ergänzt Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung. „Die Aufforderung des Gerichts, die fundamentalen Freiheitsrechte der Bevölkerung zu achten, darf nicht ignoriert werden.“

„Auch die jüngste Veröffentlichung und Visualisierung der Verbindungsdaten von Balthasar Glättli durch OpenDataCity zeigt die Gefahren der Vorratsdatenspeicherung deutlich. Es ist offensichtlich, welche Gefahren für die Privatsphäre mit einer mehrmonatigen anlasslosen Protokollierung der Verbindungsdaten einhergehen. Die Vorratsdatenspeicherung dennoch durchzusetzen, käme einem politischen Offenbarungseid gleich“, so Alexander Sander vom Digitale Gesellschaft e.V.

Zuletzt hat eine repräsentative Meinungsumfrage ergeben, dass rund 80 % der Bundesbürger eine Sammlung ihrer Verbindungs- und Standortdaten ohne jeden Verdacht und Anlass ablehnen.

Weitere Informationen:

BigBrotherAwards: Positivpreis-Laudatio von Heribert Prantl

Pressemitteilung vom 08.04.15

Heribert Prantl hält Laudatio für Positivpreis bei den BigBrotherAwards

Heribert Prantl hält Laudatio für Positivpreis bei den BigBrotherAwardsPositivpreis mit 1 Million dotiert - allerdings nicht Euro.

Sonderpreis der Uni Passau für Digitalcourage

Pressemitteilung vom 02.04.15

Uni Passau verleiht Digitalcourage e.V. Sonderpreis für seinen PrivacyDongle

Der Verschlüsselungswirtschaft fehlt Innovation

Netzneutralität

Netzneutralität: Über 160.000 Unterschriften in wenigen Tagen

Starker Zuspruch für Online-Appell für Netzneutralität / Campact, Digitalcourage, EDRi, Digitale Gesellschaft und vzbv: „Nein zu wirtschaftlicher Zensur“

Brüssel, 1.4.2014.

Mitmachen bei der Strafanzeige gegen die Bundesregierung

Pressemitteilung vom 10.02.2014

Mitmachen leichtgemacht: Aufgrund großer Nachfrage kann man sich der Strafanzeige gegen die Bundesregierung und den Geheimdiensten jetzt auch online anschließen.

Bielefeld, 10. Februar 2014

Strafanzeige gegen Bundesregierung

Pressemitteilung vom 3. Februar 2014
Digitalcourage erstattet zusammen mit der Internationalen Liga für Menschenrechte und dem CCC Strafanzeige gegen die Bundesregierung im Geheimdienstskandal.

Kritik an neuer Datenschutzbeauftragten

Pressemitteilung vom 19. Dezember 2013
Digitalcourage kritisiert die Wahl von Andrea Voßhoff (CDU) zur Datenschutzbeauftragten.

Reporter überwachen Geheimdienstchef

Einen Geheimdienstchef überwachen – also einmal den Spieß umdrehen? Diesen ernst zu nehmenden Spaß haben sich zwei Reporter der Schweizer Wochenzeitung WOZ gemacht. Zwei Wochen lang haben haben zwei Reporter der WOZ den Chef des Schweizer Geheimdienstes Markus Seiler überwacht.

Wir sagen: Willkommen, Edward Snowden!

Gemeinsame Pressemitteilung von Campact, Whistleblower-Netzwerk und Digitalcourage vom 18. November 2013
Deutschlands Politiker zu feige für Whistleblower-Schutz?

Geheimdienste an die Kette legen

Gemeinsame Pressemitteilung von campact und Digitalcourage vom 30. Oktober 2013
Campact und Digitalcourage fordern von Schwarz-Rot Konsequenzen aus dem NSA-Skandal / Protestaktion vor der SPD-Parteizentrale in Berlin

EU-Datenschutz nimmt nächste Hürde

Pressemitteilung vom 22. Oktober 2013
Die Datenschutzreform der EU hat gestern eine weitere Hürde genommen. Der federführende Ausschuss für Bürgerrechte hat über weitere Änderungen abgestimmt.

Presseübersicht

Rena Tangens
padeluun
Leena Simon

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Anonym Surfen mit dem PrivacyDongle

Pressemitteilung vom 16. Juli 2013

Mit dem PrivacyDongle unbeobachtet im Internet surfen

Privatsphäre ganz einfach – auch für Anfänger

Am Computer, beim Surfen und E-Mails schreiben immer jemanden zu haben, der über die Schulter guckt – das ist ein unangenehmes Gefühl. Seit bekannt ist, dass amerikanische Geheimdienste die komplette elektronische Kommunikation in Europa ausspähen, sind immer mehr Menschen verunsichert und suchen nach Möglichkeiten, sich vor Überwachung zu schützen. In den letzten Wochen erreichten Digitalcourage so viele Anfragen, dass der Verein sich entschlossen hat, seinen PrivacyDongle neu aufzusetzen. Damit will Digitalcourage es allen Menschen einfach möglich machen, ohne Spuren im Netz zu surfen.

Der PrivacyDongle ist ein USB-Stick, auf dem ein spezieller Firefox-Browser installiert ist. Jede Verbindung zu einer Webseite wird damit verschlüsselt und über das TOR-Netzwerk hergestellt. Dies ermöglicht unbeobachtetes Surfen, denn damit weiß weder der Internetprovider, welche Webseiten ich aufgerufen habe, noch der Webseitenbetreiber, wer ich bin. Die Software hinterlässt auch keine Spuren auf dem heimischen Rechner, denn sie wird direkt vom USB-Stick gestartet.

Anonymes Surfen und sich unbeobachtet informieren können ist wichtig und ein Grundrecht. Gerade weil wir nichts Verwerfliches tun, wollen wir nicht ständig überwacht werden. Beim Brötchen kaufen oder Spazieren gehen hinterlässt man schließlich auch keine Spuren. Der PrivacyDongle schützt vor dem Datenhunger von Providern, Webseitenbetreibern und Geheimdiensten.

Der PrivacyDongle kann ab sofort im Digitalcourage-Shop bestellt werden.

Pressekontakt: Digitalcourage e.V.
Rena Tangens / Dennis Romberg
mail@digitalcourage.de
0521 1639 1639
0175 984 9933

(Bildmaterial: Fabian Kurz cc-by-sa)

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