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Große Koalition hat aus Daten-Fukushima nichts gelernt

Pressemitteilung vom 31.10.2013 Digitalcourage fordert: Keine Vorratsdatenspeicherung Bielefeld / Berlin 31. Oktober 2013 Die FAZ berichtet unter <a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/grosse-koalition-die-vorratsdatenspeicherung-kommt-wieder-12642438.html">Berufung auf „Verhandlerkreise“</a>…

Disput im Hochsicherheitsbereich

Dr. Rolf Gössner, Mitglied der BigBrotherAwards-Jury, ist fast 40 Jahre lang vom Verfassungsschutz beobachtet worden. Heute fordert er dessen Abschaffung. Diese Forderung hat er dem Präsidenten des Verfassungsschutzes überbracht. Ein Bericht.

Die neue ePrivacy-Verordnung: Was geht mich das an?

„Wenn ich meinen Freund.innen ein Geheimnis anvertraue, überlege ich mir das gut. Aber wird meine Kommunikation via Chats, Messenger oder E-Mail tatsächlich vertraulich behandelt oder Daten unbemerkt abgegriffen?“, fragte sich unsere Praktikantin Lisa. Die ePrivacy-Verordnung soll genau das ab Mai 2018 regeln und Lisa hat sich einen Überblick verschafft.
Newsletter vom 06.06.2016

Digitalcourage-Newsletter Mai 2016

Mit unserer neuen Themenseite zur Überwachungsgesamtrechnung schaffen wir einen Überblick der bestehenden Überwachung. Außerdem gibt es einen neuen Tor-Server, einen Bericht zum NSA-Untersuchungsausschuss und andere spannende Themen.

Pressemitteilung - Vorratsdatenspeicherung

Prominente und Aktivist.innen gehen mit Digitalcourage und dem AK Vorrat nach Karlsruhe. Sie legen gemeinsam Verfassungsbeschwerde gegen das neue Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung ein.
Newsletter vom 20.11.2023

Keine E-Mail-Adresse, kein Fahrschein

„Ich möchte ein Zugticket kaufen.” „Okay, dann bitte einmal Ihre E-Mail-Adresse oder Telefonnummer…” Klingt absurd?

Vorlesetag am 17. November: Digitale Mündigkeit fördern

Kinder und Jugendliche sollen angeregt werden, für ihre Grundrechte einzustehen und die digitale Welt selbstbestimmt sowie verantwortungsbewusst zu gestalten. Gemeinsam mit dem FSFE e.V. empfehlen wir Bücher für den Vorlesetag 2023.
Newsletter vom 04.11.2014

Digitalcourage-Newsletter November 2014

Digitalcourage wurde mit dem Panter Preis der taz für die "Heldinnen und Helden des Alltags" ausgezeichnet. Die Jury hob besonders unsere "Weitsicht und Beharrlichkeit" hervor. Und Beharrlichkeit brauchen wir in der Tat, um dieser Regierung etwas entgegenzusetzen. Der scheint es nicht mal mehr peinlich zu sein, wenn sie beim Lügen ertappt wird. Aber lesen Sie selbst:
Newsletter vom 24.10.2019

Wie der Terror in Halle ausgenutzt wird …

<a href="http://digitalcourage.de/newsletter">Jetzt den Newsletter von Digitalcourage abonnieren …</a> &nbsp; Liebe Newsletter-Abonnent.innen, Licht und Schatten nah beieinander: Politiker nutzen den rechten Terror in Halle für ihre Überwachungsbestrebungen und wollen beispielsweise den sogenannten…

Allein vor Ort gegen die Hacking-Behörde ZITiS

Als Überwachungsminister de Maizière am Donnerstag, 14. September 2017 die Hacking-Behörde ZITiS eröffnete, haben wir den Protest vor Ort getragen. Die bayerische Polizei hat unsere Zwei-Personen-Versammlung aufgelöst, die Botschaft „Staatstrojaner stoppen!“ kam trotzdem an…

Facebooks Stimmungskiller

Es war ein einfaches Experiment, das Facebook in Zusammenarbeit mit Forschern verschiedener Universitäten durchgeführt hat: Sind Stimmungen ansteckend? Und doch hat das soziale Netzwerk seine Nutzerinnen und Nutzer entgegen aller ethischen Regeln behandelt.

BigBrotherAwards 2023 verliehen

Christian Lindner (Bundesfinanzministerium), finleap, Zoom, Deutsche Post und Microsoft bekommen jeweils einen BigBrotherAward 2023.

Generalbundesanwalt verschleppt Ermittlungen wegen NSA-Massenüberwachung

<strong>Generalbundesanwalt verschleppt Ermittlungen wegen NSA-Massenüberwachung</strong> Der Generalbundesanwalt hat sich nach langem Schweigen zur Strafanzeige mehrerer Bürgerrechtsorganisationen gegen die Bundesregierung wegen des massenhaften Ausspionierens der Bevölkerung durch Geheimdienste geäußert…
Alternativen zu Google Drive und Dropbox

Cloudspeicher und Dateiabgleich

Wollen Sie den Komfort eines Clouddienstes nutzen, ohne dass Ihre Daten Geheimdiensten und Werbekonzernen in die Hände fallen? Dann Finger weg von Google Drive, Dropbox und Microsoft OneDrive! Wir kennen datenschutzfreundliche Alternativen.