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ELENA-Verfassungsbeschwerde: Danke an die Helferinnen und Helfer

Am Mittwoch, dem 31. März 2010, werden wir die Verfassungsbeschwerde insgesamt exakt 22.005 Vollmachten dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe übergeben. Ein besonderer Dank gilt den vielen Helferinnen und Helfern, die bei der Bewältigung der Berge an Post geholfen haben. Für uns war diese…

„Safe Harbor“ – Von wegen sicherer Hafen

„Safe Harbor“ ist ein Abkommen mit den USA, das Daten europäischer Verbraucher.innen schützen soll. Praktisch tut es das Gegenteil, und deshalb steht es jetzt auf dem Prüfstand vor dem Europäischen Gerichtshof. Am 6. Oktober 2015 wird entschieden, ob die EU sich weiter zum Narren(schiff) halten lässt.

Twitter-Aktion zu Handelsabkommen

Das EU-Parlament arbeitet an einer Resolution zu dem Handelsabkommen TTIP. Dabei stehen unsere Grundrechte auf dem Spiel. Wir twittern mit Europa-Abgeordneten, um zu sagen: „Achtet die Öffentlichkeit!“ Eine Aktion von European Digital Rights (EDRi) und anderen Organisationen. Jetzt mitmachen!

Beschwerde-Welle gegen „verhaltensorientierte“ Google-Anzeigen

Am Dienstag, 4. Juni werden zwölf Menschenrechts- und Digitalrechtsorganisationen in neun EU-Ländern gleichzeitig bei Datenschutzbehörden Beschwerden gegen rechtswidrige Techniken der verhaltensorientierten Online-Werbung einreichen. Koordiniert wird die Beschwerdewelle von Civil Liberties Union for Europe (Liberties).

Facebook vor Gericht – ab zum EuGH

Weil die irische Datenschutzbehörde untätig blieb und nicht gegen Facebooks Verstrickungen im Prism-Programm der USA tätig werden wolle, hatte Max Schrems im April diesen Jahres Klage vor dem irischen High Court eingereicht. Dieser hat nun entschieden.
Newsletter vom 26.04.2018

BigBrotherAwards 2018

Was die BigBrotherAwards 2018 bewegt haben, Dank an alle Unterstützer.innen, und „nach den BigBrotherAwards ist vor den BigBrotherAwards“ – Nominierungen für 2019 gesucht!

PM: Digitalcourage in Anhörung zum Polizeigesetz Niedersachsen am 16.8.2018

Digitalcourage fordert: Gesetzgeber muss 200 Einwände zum Polizeigesetz systematisch, öffentlich und ausführlich beantworten. Digitalcourage wird am Donnerstag, 16. August 2018, ab 11 Uhr im Innenausschuss des niedersächsischen Landtags eine Stellungnahme zur geplanten Reform des Polizeigesetzes abgeben.
Newsletter vom 24.10.2019

Wie der Terror in Halle ausgenutzt wird …

<a href="http://digitalcourage.de/newsletter">Jetzt den Newsletter von Digitalcourage abonnieren …</a>   Liebe Newsletter-Abonnent.innen, Licht und Schatten nah beieinander: Politiker nutzen den rechten Terror in Halle für ihre Überwachungsbestrebungen und wollen beispielsweise den sogenannten…
Newsletter vom 27.07.2016

Digitalcourage-Newsletter Juli 2016

Aktionen und Kampagnen: „Anti“-Terror-Paket, BND-Gesetz, Netzneutralität, Jahresbericht 2015, „Privacy Shield“ …

Das FIfF hat den Geheimdiensten unter den Teppich geschaut

Am vergangenen Wochenende traf sich das Forum Informatikerinnen und Informatiker für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung, kurz FIfF, zur Jahrestagung. Das Motto: Der Fall des Geheimen. Die Aufgabe: Mal unter den Teppich der deutschen Geheimdienste zu schauen.
Newsletter vom 17.5.2023

Wir haben viel vor

Neue Entwicklungen zu den BigBrotherAwards 2023, ein Etappensieg im Kampf gegen biometrische Überwachung und viele, spannende Veranstaltungen.

Was kann ich gegen RFID tun?

Wir wollen RFID nicht komplett verhindern. Wir wollen keine Abschaffung von RFID, sondern Gesetze, die die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger schützen.
Newsletter vom 14.02.2015

Digitalcourage-Newsletter Februar 2015

In Großbritannien hat ein Gericht geurteilt: Jegliches Sammeln und Weiterleiten von Daten durch den königlichen Schnüffel-Dienst GCHQ vor Dezember 2014 war illegal. Und für „Generalbummelanwalt“ Range gibt es keine Ausreden mehr! Denn auch hierzulande werden in gigantischem Ausmaß Menschen überwacht. Unserer Strafanzeige gegen Geheimdienste und Bundesregierung muss nachgegangen werden!
Newsletter vom 16.3.2022

Es ist viel zu tun

ReclaimYourFace: Online-Training auf deutsch, 1.000-fache Hilfe für Schulen , Prinzipien um Chatkontrolle zu verhindern

Wie Change.org unsere E-Mails verkauft

Die italienische Zeitung „Espresso“ hat die Preisliste der Firma Change.org (Preise zwischen 1,50 € und 85 Cent) erhalten und bei einigen Kunden nachgefragt. Change.org bewegt extrem sensible Daten, vor allem politische Überzeugungen, und ist in Deutschland Thema einer Debatte über den Schutz der Privatsphäre geworden.