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Kritik am Gesetzentwurf zur Vorratsdatenspeicherung

Pressemitteilung des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung vom 18.05.2015 ###Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung kritisiert Entwurf zum neuen Gesetz für Vorratsdatenspeicherung scharf. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung weist den [veröffentlichten Referentenentwurf](https://netzpolitik.org…

Vorratsdatenspeicherung für den Urlaub

Die EU diskutiert derzeit über ein Abkommen, um die Fluggastdaten zu speichern. Die EVP ist natürlich dafür. Auch die Sozialdemokraten sind nach den Anschlägen von Paris und Kopenhagen dafür. Aber mehr Überwachung führt nicht zu mehr Sicherheit.

Politiker.innen zur Vorratsdatenspeicherung

Zum Europäischen Datenschutztag schreiben über ihre Position zur Vorratsdatenspeicherung: Christina Kampmann (MdB, SPD), Halina Wawzyniak (MdB, Die Linke), Jan Philipp Albrecht (MEP, Bündnis 90/Die Grünen), Julia Reda (MEP, Piratenpartei / Gruppe Grüne/EFA) und Jimmy Schulz (FDP).

Der Wochenblick vom Arbeitskreis gegen Vorratsdatenspeicherung

Einen übersichtlich aufgeräumten Schreibtisch – wer wünscht ihn sich nicht? Keine Aktenstapel, keine halbgelesenen Briefe, nirgends Kritzeleien und unerledigte To-Do-Listen. Was für den Schreibtisch bei vielen Menschen ein Wunsch ist, der zumindest manchmal erfüllt wird, ist beim Mail-Eingang häufig schon verlorengegeben.

Bundesregierung will EU-weite Vorratsdatenspeicherung

Wir machen die Position der Bundesregierung zur Vorratsdatenspeicherung vor dem EU-Gerichtshof öffentlich. Wir widersprechen Berlin in allen Punkten und warnen vor dieser Art von Politik und Gesetzgebung.

EuGH bestärkt Verfassungsbeschwerde von Digitalcourage gegen Vorratsdatenspeicherung

Die anlasslose Vorratsdatenspeicherung bekommt im heutigen Urteil des EuGH eine erneute Absage. Damit bekommt die Verfassungsbeschwerde von Digitalcourage gegen die deutsche Vorratsdatenspeicherung Rückenwind. Digitalcourage blickt kritisch auf die Ausnahmen, die der EuGH in seinem Urteil offen lässt.

Urteil Vorratsdatenspeicherung – Bewertung von Digitalcourage

Das Bundesverwaltungsgericht gibt Frage zur deutschen Vorratsdatenspeicherung an EU-Gerichtshof ab. Auf EU-Ebene fordern Regierungen kompromisslos Massenüberwachung. Digitalcourage fordert: Bundesregierung soll in EU Grundrechte konsequent vertreten.
Jubiläum zu 25 Jahren

Wir feiern den Datenschutz

Unser langjähriger Lektor Patrick Wildermann blickt auf ein Vierteljahrhundert BigBrotherAwards zurück – und liefert Gründe zum Feiern und zum Weitermachen.

Bürgerrechtler fordern: Das Ende der Vorratsdatenspeicherung muss in den Koalitionsvertrag!

Heute hat der Arbeitskreis gegen Vorratsdatenspeicherung, dem auch der Verein Digitalcourage angehört, eine Eil-Intervention gestartet. In einer Petition fordern zahlreiche Grundrechtsorganisationen: Das Ende der Vorratsdatenspeicherung muss in den Koalitionsvertrag. Die Petition richtet sich an Frau Katrin Göring-Eckardt, Herrn Christian Lindner und Herrn Cem Özdemir.
Newsletter vom 23.06.2017

Real & Post, Videoüberwachung und Vorratsdatenspeicherung

Unsere Strafanzeige gegen Real & Post, Videoüberwachung am Berliner Bahnhof Südkreuz und die gute Gelegenheit, die Vorratsdatenspeicherung endgültig zu kippen

Deutschlandweite Proteste gegen Vorratsdatenspeicherung und Überwachung

Pressemitteilung von Digitalcourage, Dienstag 2. Juni 2015: <strong>In mehr als 30 Städten: „Freiheit statt Angst“-Demonstrations-Tour 2015 gegen Vorratsdatenspeicherung und Überwachung</strong> In mehr als 30 Städten in ganz Deutschland hat ein breites Bündnis aus überwachungskritischen Gruppen…

Nach Halle: Vorratsdatenspeicherung verbieten und Verfassungschutz abwickeln

Digitalcourage warnt vor den Plänen von CDU/CSU nach dem Terror in Halle/Saale: • Digitalcourage fordert ein Verbot der Vorratsdatenspeicherung, weil u.a. erfasst wird, wer wann in welche Synagoge geht. • Digitalcourage fordert die Abwicklung des Bundesamts für Verfassungsschutz, weil er nachweislich in Neonazi-Szenen verstrickt ist.

EU-Rat will anlasslose Vorratsdatenspeicherung – Deutschland macht mit

Am 7. Juni 2019 wird der EU-Rat über die weitere Planung für eine Vorratsdatenspeicherung von Kommunikationsdaten abstimmen. Konkrete Vorschläge gibt es nur für anlasslose Massenüberwachungen. Deutschland will diesem Kurs folgen. Digitalcourage veröffentlicht vor der Sitzung die Pläne und kritisiert die einseitigen Verhandlungen.